Jan Knecht Racing
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Auf meinen neuen Internetseiten stelle ich mich und meine Hobbys vor.

19.10.2013  - Heute hatten wir Judo Vereinsmeisterschaften und ich bin wieder erster und damit Vereinsmeister bis 34kg geworden. Meine Gegner waren zwar sehr gut aber ich habe sie trotzdem besiegt.

Meine Eltern sind ganz Stolz auf mich. 

20.10.2013  - Heute waren wir zum Training auf der Kartrennbahn in Hahn, direkt am Flugplatz.

Die Strecke ist ganz toll und mit 1257m auch recht lang. Bevor wir um 9:00 Uhr angekommen sind, hat es noch geregnet und die Strecke war sehr nass. Ich musste mit Regenreifen meinen neu aufgebauten Motor einfahren, aber das hat sehr gut funktioniert. Da nur wenige Karts auf der Strecke unterwegs waren, hat es bis zum Mittag (13-14 Uhr Pause) gedauert, bis die Strecke so abgetrocknet war, dass mein Papa die Trockenreifen ( Slicks) aufziehen konnte. Ich hatte mich recht schnell mit der Strecke angefreundet und wurde immer schneller. Meine schnellsten  Zeiten waren nur 2 Sec. über den Zeiten die im Sommer bei Rennveranstaltungen von Bambini Waterswift  auf dieser Strecke gefahren wurden. Für die  heutigen Streckenverhältnisse ( kalt und feucht ) und alten Reifen war ich sehr gut unterwegs. Wir waren alle mit dem Training sehr zufrieden und werden bestimmt öfter die weite Anfahrt  in Kauf nehmen, um ohne Zeitdruck ( kein Leihkartbetrieb ) trainieren zu können.

27.10.2013 Heute waren wir in Walldorf trainieren. Ich durfte beim Clubtraining des MSC Walldorf-Astoria mitfahren.Mit dem Wetter hatten wir bis Nachmittag Glück und die Streckenverhältnisse waren relativ gut, zwar anfänglich naß aber zunehmend trocken. Ich habe meine Zeiten verbessern können und wieder sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste mal fahren. 

10.11.2013 Heute waren wir in Fulda Dietershausen beim ADAC Lizenz und Sichtungslehrgang.

Alles ist genau so gelaufen wie ich mir das gewünscht habe. Ich bin sehr gut gefahren und habe den Lehrgang mit einem Test erfolgreich abgeschlossen. Zum Schluss habe ich eine Urkunde vom ADAC Hessen/Thüringen bekommen, mit der ich die A-Lizens National beantragen kann. Ausserdem wurde die Leistung jedes Teilnehmers beurteilt. Der Leiter der Veranstaltung hat dann jedem Fahrer öffentlich eine Beurteilung gegeben. Als ich (einer der jüngsten) an der Reihe war, fing er mit dem Satz an ,,also Mut hast du, dass muss man dir lassen" und das man natürlich das eine oder andere noch verbessern kann.

Insgesamt war die Beurteilung ein sehr grosser Erfolg, denn Abschließend wurde ich sogar zur WAKC Bambini  empfohlen und das hatte ich ja erhofft. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, in der wir auch noch Seminare in Fitness und Ernährung hatten und ich viel gelernt habe.

30.11.2013 Heute hatten wir vom AMC Reilingen unsere Winterfeier. Hier werden Mitglieder für Ihre Tätigkeiten rund um den Verein ausgezeichnet, aber auch die Vereinsmeister gekrönt. In der Endabrechnung der Vereinsmeisterschaft der K2, konnte ich den zweiten Platz belegen. 

Das hat mich natürlich gefreut, meine letzte Kartslalom Saison so gut abzuschließen.

Ich hoffe natürlich  nächstes Jahr auf der Rundstrecke auch den ein oder anderen Erfolg feiern zu können.Ich gratuliere all meinen Vereinskameraden zu einer tollen Saison und sehr guten Platzierungen in der ADAC Meisterschaft.

14.12.2013 Heute ist mein lieber Opa gestorben. Er wurde nur 62 Jahre alt und ich vermisse ihn jetzt schon. Ich war bei ihm als er starb und weiß das er ganz tapfer war, denn er hat  sehr gelitten. Wir sind alle ganz traurig, aber ich weiß, daß mein Opa immer bei mir ist und mir Kraft und Mut gibt.

02.02.2014 Heute war ich in Liedolsheim trainieren. Mein Motor lief heute super gut aber mit den Regenreifen hatte ich einfach keinen Grip und bin des öfteren abgeflogen. Ist aber nix passiert und habe trotzdem viel gelernt. Ich freue mich auf mein erstes Rennen das ich am 14.-15-02.2014 in Kerpen fahren werde. Zwei meiner Gegner waren heute auch in Liedolsheim umd waren gar nicht viel schneller als ich. Kerpen ist allerdings ihre Heimstrecke dort haben sie natürlich die besseren Chancen. Macht aber nix ich bin dort um zu lernen und das werde ich, egal welchen Platz ich zum Schluss belege.

 

 

14.-15.-16.02.2014 Dieses Wochenende bin ich meine ersten Rennen gefahren.

Wir sind schon am Freitagmorgen nach Kerpen gefahren. Dadurch konnte ich schon am Freitag trainieren und die Strecke, die an diesem Wochenende im Uhrzeigersinn gefahren wurde, kennen lernen. Ich wurde von IM Racing unterstützt und hatten desshalb einen Montageplatz im großen Racing- Zelt.

Es hat alles gut funktioniert und ich habe mich auf die Veranstaltung gefreut. Übernachtet haben wir in einem sehr schönen Hotel in einem Nachbarort. Abends haben wir uns mit den anderen Teammitgliedern zum Essen getroffen und hatten viel Spaß. Das Rennwochenende begann mit zwei freien Trainings die ich sicher abspulte und meine Zeiten verbessern konnte. Über das ganze Wochenende habe ich mich verbessert. Trotz nasser Strecke bin ich besonders am Sonntag im Warm Up sehr gute Zeiten gefahren. Ich bin bis auf den  17 Platz gefahren und die Spitze war nur 2 sec. schneller. Es waren isgesamt 27 Bambini  am Start. Im ersten Rennen am Samstag belegte ich leider nur den 26 Platz.

Im zweiten Rennen hatten wir leider die Regenreifen drauf und wie ein paar andere die falsche Wahl getroffen. Ich belegte den 22 Platz.

Im dritten und letzten Rennen sind alle mit Regenreifen gestartet. Kurz vor dem Start hatte es sehr stark geregnet und mein Papa musste sich beeilen, das Kart noch umzubauen. Der erste Startversuch wurde abgebrochen, aber der zweite hat geklappt. Ich wollte gleich in der ersten Kurve innen an zwei Gegnern vorbei, aber das hat nicht geklapp. Ich habe mich gedreht und bin dann als letzter dem Feld hinterher. Ich bin aber dann gute Zeiten gefahren und bin ein sehr gutes Rennen gefahren und habe mich noch auf Platz 19 vorgekämpft. Meine Eltern und meine Schwester waren ganz stolz auf mich, obwohl ich traurig und enttäucht war, denn es wäre ein deutlich besseres Ergebniss möglich gewesen.

Ich darf nicht vergessen, das ich der einzige Rookie im ganzen Starterfeld war. Alle anderen fahren min. schon eine Saison, wenn nicht sogar zwei, drei und vier. Alles in allem, war es ein sehr erfolgreiches Wochenende. Die Renn- Ergebnisse sind noch nebensächlich. Die Erfahrung die ich in all den  Trainingsrunden, den durchgefahren Rennen und auch den Dingen die im Umfeld zu so einer Veranstaltung gehören gesammelt habe, sind viel wichtiger und helfen mir auf meinem Weg zum Erfolg. Wir haben nette Leute kennen gelernt, mit denen wir auch in Zukunft in Verbindung bleiben und ich freue mich schon auf das nächste Rennen am 30.03.2014 in Liedolsheim.

 

08/09.03.2014 An diesem Wochenende waren wir zum Training in Liedolsheim. Am Samstag bin ich viele Runden gefahren und habe meine Rundenzeit immer wieder verbessern können. Mit den VEGA Slicks bin ich sehr gut zurecht gekommen. Am Sonntag morgen im ersten Trainingslauf habe ich gleich an die Zeiten des Vortages anknüpfen können und alles lief rund. Im zweiten Lauf hat sich leider vor mir ein anderer Fahrer gedreht und ist mit dem Vorderteil seines Karts auf der Ideallinie gestanden und ich hatte keine Möglichkeit einen Unfall zu verhindern. Ich bin mit mindestens 60 km/h in sein Kart geknallt und habe mir den Rahmen meines Karts verzogen. Damit war leider mein Trainingstag beendet. Zum Glück haben wir uns beide bei diesem Unfall nicht verletzt. Der Kartrahmen ist so verzogen, daß ein Richten zwar möglich wäre, aber aus Sicherheitsgründen von meinem Vater abgelehnt wird. Von meinen Urgroßeltern ( Mom und Dad) bekomme ich ein komplett neues Kart gekauft. Wir werden in diesem Zuge aber auch die Marke wechseln und auf das Erfolgsmodell von Birel zurückgreifen. Das bedeutet, daß waren leider die letzen Bilder meines schönen Kosmic Karts.

 

22./23.03.2014 Heute habe ich mein ganz neues Birel Bambini Kart zum ersten mal gefahren und bin super damit zurecht gekommen. Es hat zwar am Samstag geregnet, aber wir haben gute Fortschritte bei der  Regenabstimmung gemacht. Es hat sehr gut geklappt und meine Zeiten haben sich immer mehr verbessert. Ich habe nmich auf Anhieb im neuen Kart wohlgefühlt.

Am Sonntag war das Wetter dann besser und ich kam auch im trockenen sehr gut zurecht. Wir haben bei der Abstimmung viel Ausprobiert und haben nun ein gutes trocken Setup gefunden.Im letzten Trainingslauf war fast alles Perfekt. Ich bekomme auch noch einen neuen Sicherheitssitz denn der Alte passt nicht richtig denn er ist etwas zu breit.

Ich freue mich jetzt auf das kommende Wochenende, an dem ich in Liedolsheim beim Rhein Main Cup mitfahre. Wir haben einen Boxenplatz gemietet und werden von einem der Erfolgreichsten Kart- Rennteams mit Rad und Tat unterstützt. ( Solgat Motorsport) Bei denen haben wir auch das neue Kart gekauft.

Ich hoffe an dem Wochenende viel zu Lernen und die Rennen bis zum Schluss durchfahren zu können.

 

 

29.-30.03.2014 An diesem Wochenende bin ich meine ersten beiden Rennen zum Rhein Main Kart Cup und des BW Kart Cups gefahren.

Am Samstag hatten wir viele Probleme mit meinem Motor. Der lief und ich fuhr zwei drei Runden und dann ging er aus. Ich konnte von vier Trainings nur das letzte durchfahren. Selbst der sehr erfahrene Teamchef von Solgat Motorsport für die ich an diesem Wochenende fuhr wusste nicht weiter. Zum letzten Training bekam ich dann einen kompletten Motor mit Vergaser und Zündung von Solgat und was soll ich sagen , der lief super. Allerdings hatten wir natürlich viel Zeit verloren das Fahrwerk auf die sehr guten Streckenverhältnisse abzustimmen.Am Sonntag war dann morgens ein freies Training bei dem ich noch mit den alten Reifen gefahren bin.

Dann kam das Zeittraining bei dem ich dann den 12 Startplatz herausfuhr.

Die Rennen bin ich beide super durchgefahren, mit der ein oder anderen Rangelei und habe dann am Ende den herforragenden 10 Platz belegt. Ich war wieder der einzigste Anfänger im Feld. Vor allem waren meine Zeiten, wirklich sehr gut und nicht so weit von der Spitze entfernt wie zu erst befürchtet.

Mein Uropa hat mir dann auch noch den Motor von Solgat gekauft,daß war natürlich das Größte.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch bei Solat Motorsport für die großartige Unterstützung die sie mir geleistet haben bedanken. Es sind auch viele Freunde gekommen und haben mich besucht. Es war ein super Wochenende.

Bis auf was dann nach unserer Siegerehrung passierte.

Eben hatte er mir noch meinen Pokal überreicht, dann passierte das Unglück.

Der Rennserien Veranstalter Michael Weichert stellete, sich aus unerklärlichen Gründen, beim Start der Schaltkarts zum zweiten Prefinale neben die startenden Karts, nur getrennt durch einen Gartenzaun. Beim Start wurde durch einen Auffahrunfall ein Kart hochgeschleudert und durchbrach genau an der Stelle den Zaun, an der, der Veranstalter stand. Michael Weichert verstarb noch auf der Strecke an den schlimmen Verletzungen.

Die Veranstaltung wurde natürlich abgebrochen und ein so tolles Wochenende nahm ein trauriges Ende. Wir sind im Gedanken bei Familie Weichert, da wir ja auch vor kurzem einen geliebten Menschen verloren haben. 

Trotzdem freue ich mich auf die nächste Rennen beim WAKC Auftakt in Kerpen und dem VEGA Cup in Hahn. der jetzt doch an Ostern stattfindet. 

 

05.04.2014 Heute waren wir auf der Rennstrecke in Hahn zum Training. Das Wetter war zwar etwas trübe und so um die 10 Grad, aber trocken. Ich bin mit der geänderten Streckenführung sehr gut zurecht gekommen und bin sehr gute Zeiten gefahren. Die Strecke hat mir sehr viel Spaß gemacht

und ich freue mich schon auf das Rennen in 14 Tagen beim VEGA Cup. 

15.04.2014 Heute sind wir zum ersten mal mit unserem neuen Kartanhänger zum Training gefahren.Wir waren in Urloffen das liegt in der nähe von Offenburg und ich war das erste mal dort. Die Strecke wurde teilweise frisch Asphaltiert und hat auch sehr wenig gripp auf diesem Streckenabschnitt. Die Strecke hat sehr viele Kurven und stellt für mich eine Herausvorderung dar, weil ich da richtig Bremsen muss. Ds fällt mir nicht immer leicht, aber es wird besser. Hier werde ich in drei Wochen den Baden Württemberg Cup fahren und da freue ich mich drauf. Am Osterwochenende fahren wir am Samstagmorgen gaaaanz früh nach Kerpen. Dort werde ich den ganzen Tag trainieren. Am Abend fahren wir dann nach Hahn, dort werde ich am Sonntag trainieren und am Montag dann die VEGA Trophy fahren. Am Wochenende drauf, findet dann mein erstes WAKC Rennen in Kerpen statt.

19.-21.04.2014 Am Osterwochenende waren wir zur VEGA Trophy nach Hahn gereist. Am Samstag, Sonntag wurde trainiert und am Montag war dann die eigendliche Rennveranstaltung.

Das Training lief gut und ich konnte meine Zeiten stetig verbessern. Am Renntag bekam ich allerdings Probleme mit meinem Vegaser, so das meine Mechaniker allerhand zu tun hatten. Im Zeittraining für die Startaufstellung kam ich leider nicht an meine Trainingszeiten heran und wurde von elf Fahrern in meiner Klasse neunter. Mein Rennteam, für die ich an diesem Wochenende fuhr, entschieden sich nun für das Rennen zu Pokern und meine Übersetzung drastisch zu kürzen, so das ich aus den Kurven eine bessere Beschleunigung haben sollte, aber die Höchstgeschwindigkeit geringer ist. Den Sart hatte ich komplett verschlafen, so das der der in der Startaufstellung direkt vor mir war, auf der Startlinie schon zehn Meter Vorsprung hatte. Der erste Rennlauf war zum vergessen, die Übersetzung hatte überhaupt nicht funktioniert und so wurde ich letzter und war sehr traurig.

Meine Mechaniker haben dann in der Pause meine Übersetzung wieder zurückgebaut und noch einige andere Sachen am Vergaser probiert. Beim zweiten Lauf war  ich ja dann der  letzte in der Startaufstellung. Ich fuhr wirklich ein großartiges Rennen, mit einigen Zweikämpfen und wurde mit Platz acht belohnt. Am Ende des Tages, wurde ich dann als achter auf der Siegerehrung ausgezeichnet. Im nachhinein hat sich herausgestellt, daß mein Kolben in meinem Rennmotor schon total verschlissen war und der Kolben mehr als das doppelte des normalen Spiels hatte. Der wird jetzt natürlich von meinem Motorenspezi Bernd Helm ( BHM) neu gemacht und hat dann am kommenden Wochenende beim ersten Lauf zur WAKC in Kerpen die volle Leistung.

26.-27.04.2014 an diesem Wochenende fuhr ich mein erstes WAKC Rennen. Wir waren in Kerpen auf dem Erftlandring. Ich bin auf der Strecke zum ersten Mal gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Diese Strecke wird in beide Richtungen gefahren. Meine Zeiten haben sich stetig verbessert, allerdings hatten wir etwas Pech mit dem Wetter. Am Renntag hatte es nämlich erste geregnet und ich fuhr im Warm Up die 14 beste Zeit( von 22) aber bei abtrocknender Strecke im Zeittraining hat leider mein Setup nicht ganz gepasst, so dass  ich zum Rennen 1, nur die 17 Startposition hatte. Die Strecke trocknete jetzt immer schneller ab, aber meine Mechaniker haben die Übersetzung noch nicht ganz auf trocken abgestimmt. Das hatte sich dann leider als Fehler herausgestellt und ich konnte auf der Geraden meine Gegener nicht angreifen. Der zweite Lauf lief anfangs sehr gut, ich hatte tolle Zweikämpfe fuhr sehr gute Zeiten und holte auf eine Gruppe die schon etwas entfernt waren, schnell auf. Leider hatte einer meiner Gegner einen Fahrfehler gemacht und kurz gebremst. Ich war aber mit meinem Spoiler schon an seiner Hinterachse um ihn auf der Geraden zu überholen. Leider bin ich dem dann auf den Unterfahrschutz geknallt und habe mich gedreht. Ich fuhr dann leider als drittletzter über die Ziellinie aber alle waren von meiner Fahrt und meinem Kampfgeist begeistert.

03.-04.05.2014 An diesem Wochenende waren wir in Oppenrod auf der Stefan Bellof Kart Arena.

Das war der zweite Lauf zum Rhein Main Cup. Leider waren in meiner Klasse der Bambini Waterswift

nur sieben Teilnehmer, so dass wir mit den Rotax Micro zusammen fahren mussten ( die aber in Sachen Zeiten vergleichbar sind )und dann 24 Starter waren. Ich war schon am Freitag zum trainieren da, denn ich bin auf dieser Strecke noch nie gefahren. Wir hatten überhaupt keine Daten zu dieser Strecke bezüglich Setup und Übersetzung.

Meine Zeiten haben sich von mal zu mal verbessert. Am Sonntag, also am Renntag war das Wetter sehr schön aber am Morgen sehr kalt. Leider hatte mein Mechaniker mit der Bedüsung meines Vergasers kein gutes Händchen, so dass mein Motor zu fett lief. Ausgerechnet im Zeittraining konnte ich meine Trainingszeiten nicht erreichen und belegte nur den insgesamt 17 Startplatz. Das erste Rennen lief dann ganz gut und ich konnte mich um einen Platz verbessern. Das zweite Rennen war dann der Knaller. Ich fuhr von Startplatz 16 auf einen tollen 10 Platz von 23 gestarteten Teilnehmern. Ich hatte tolle Zweikämpfe wurde nicht einmal überholt und habe meine Verfolgergruppe sogar an die Spitze herangeführt. Das war bislang mein bestes Rennen und von meinen direkte Gegenern in der Wertung Waterswift wurde ich insgesamt fünfter. Ein sehr tolles Ergebnis, daß so manchen überrascht hat.

10.-11.05.2014  An diesem Wochenende waren wir zum BW Kart Cup nach Urloffen bei Achern gefahren. Leider waren in meiner Klasse nur zwei Teilnehmer und so mussten wir zusammen mit zwei Rotax Micro fahren. Eigentlich lief alles gut bis auf das wechselhafte Wetter. Meinem Mechaniker viel auf, dass der linke Radstern an der Verschraubung eingerissen war und wir keinen Ersatz hatten. Desshalb entschlossen wir uns aus Sicherheitsgründen andere einzubauen. Leider sind die viel länger und versteifen die Achse. Dadurch verlor ich natürlich Gripp auf der Hinterachse und hatte leider keine Chance meinen Konkurenten anzugreifen. Anfangs von Rennen 1 konnte ich noch gut mithalten, aber je länger das Rennen ging, um so stärker machte sich der fehlende Gripp bemerkbar. Pünktlich zum zweiten Rennen ging ein Gewitter herunter. Eigentlich gut für meine harte Hinterachse. Leider hatte ich am Samstag meine Regenreifen stark beansprucht und hatte auch wieder nicht die optimalen VorraussetzungenDadurch das ich im ersten Rennen den zweiten Platz belegt hatte, ging ich auch von diesem ins zweite Rennen. Der Start lief super, ich hatte meinen Gegner in der zweiten Kurve ausgebremst und lag in Führung. Leider fuhr ich die nächste Kurve zu spitz an und verlor dadurch wieder die Führung. Im laufe des Rennens konnte sich mein Gegner dann immer mehr absetzen. Dann hatte ich auch noch einen Dreher, damit war das Rennen dann gelaufen. Kurze Zeit war ich dann sogar dritter, aber ich fuhr dann viel schneller als der Rotax Fahrer, bis dieser auch an der selben Stelle wie ich einen Dreher hatte. Ich wurde auch im zweiten Rennen dann zweiter. Im großen und ganzen bin ich nicht Zufrieden, denn es hätte mehr drinn sein müssen. Die Punkte nehme ich mit und liege jetzt in der Gesamtwertung des Baden Württemberg Kart - Cup in Führung.

Meine nächsten Rennen sind in zwei Wochen beim WAKC in Hagen und darauf freue ich mich schon. Die Strecke kenne ich noch nicht und das wird dann bei dem starken Starterfeld eine extra Herausforderung.

24.-25.05.2014 An diesem Wochenende sind wir zum zweiten Lauf des WAKC nach Hagen gefahren. Um es gleich zu sagen, eine scheiß Strecke. Nicht Anspruchsvoll, besteht eigentlich aus zwei Geraden mit kleinen Schikanen und drei Kurven, das wars. Ich war noch nie dort und wir hatten keine Ahnung wegen Setup und Übersetzung. Wir haben viel probiert und ich konnte meine Zeiten von mal zu mal verbessern. Das Zeittraining lief nicht perfekt, denn ich steckte immer wieder im Verkehr und war dann am Ende auf einem 17 Startplatz von 24. Im ersten Rennen wurde ich gleich in der ersten Schikane von einem anderen Fahrer, den ich gerade ausbeschleunigt hatte, abgedrängt und in die Wiese befördert. Das wars natürlich dann. Ich fuhr das Rennen aber zu Ende, allerdings als vorletzter. Im zweiten Lauf musste ich dann natürlich als vorletzter starten und fuhr ein tolles Rennen, immerhin noch auf Platz 16. Insgesamt ein Wochenende zum Vergessen. Allerdings habe ich wieder viel gelernt und das ist momentan für mich das Wichtigste.

 

29.-31.05.2014 Wir sind schon am Vatertag Morgen nach Wackersdorf zum Rhein Main Kart Cup gefahren, um noch einen Trainingstag mehr auf dieser langen, anspruchsvollen Strecke zu haben.

Leider hat es den ganzen Tag geregnet und wir konnten eigentlich das Kart nicht auf das Rennen hin abstimmen. Ich fuhr trotzdem, im teils starken Regen und habe mich mehr mit meinem Birel Bambini Chassis im Regen vertraut gemacht. Am Ende des Tages fuhr ich top Zeiten und konnte mit sehr guten, erfahrenen Fahrern absolut mithalten. Am Freitag war es dann trocken und wir konnten das Setup abstimmen. Ich musste natürlich meine Fahrweise und die Fahrlinie wieder ändern. Das viel mir aber leicht und ich konnte meine Zeiten immer wieder verbessern. Allerdigns war ich am Anfang gut 4 Sekunden hinter der Bestzeit. Am Renntag konnte ich im Zeittraining eine 1.00.977 fahren und das war gerade einmal 1,127 sec hinter der Bestzeit. Ich belegte damit zur Überraschung aller den siebten Startplatz von insgesamt 20 Startern. Im ersten Rennen hatte mein Mechaniker den blöden Einfall am Vergaser etwas zu ändern, leider die falsche Entscheidung, denn durch eine Kollision der beiden Führenden, lag ich in der zweiten Runde auf dem vierten Platz. Leider hatte ich durch die fehlende Leistung keine Chance den zu halten und viel noch auf Platz acht zurück. 

Im zweiten Rennen, wurde der Fehler korrigiert und ich hatte eine Chance zu kämpfen. Ich fuhr ein wirklich starkes Rennen . Ich war in einen Dreikampf verwickelt der vom Anfang des Rennens bis zum Schluß ging. Ich behielt die Neven und fuhr als erster der Gruppe über die Ziellinie. Damit hatte ich mit Platz sieben meine Trainingsplatzierung bestätigt. Es war bisher mein bestes Rennen, viele Zweikämpfe und tolle Überholmanöver. Dadurch, daß wir wieder mit den Rotax Micros zusammen fuhren, wurde ich bei in der Wertung Bambini Waterswift, sechster von neun und war sehr zufrieden. Ein tolles Wochenende auf einer super Strecke und wie man auf dem Bild sieht, gab es vor dem Start, auch was fürs Auge.

14.06.2014 Heute waren wir zum trainieren nach Wittgenborn gefahren. Auf dieser sehr anspruchsvollen Strecke, finden gleich zwei Renn- Veranstaltungen (Rhein Main Cup und WAKC) statt.

Ich kam sehr schnell mit der Strecke zurecht und konnte meine Zeiten rasch verbessern. Nach einigen Übersetzungswechseln und Abstimmungsänderungen, haben wir für die Rennen, eine gute Performence  für mein Chassis gefunden. Die Streckenverhältnisse waren nicht optimal und das Wetter doch recht kühl (17 Grad), so dass ich wenig Gripp auf der Hinterachse hatte und das Kart zum Übersteuern neigte. Für die Umstände waren meine Zeiten am Ende des Tages top und lassen mit Rennmotor und neuen Reifen, bei den Rennveranstaltungen auf einiges hoffen.

19.06.2014 Heute waren wir zum Training auf der Rennstrecke am Flughafen Hahn. Ich bin hier schon ein paar mal gefahren und habe meine Zeiten am Ende des Tages stark verbessern können. Trotz schlechteren Reifen,Trainingsmotor und kühlem Wetter war ich deutlich schneller als bei der Vega Trophy im Mai. Das Training lässt für die kommenden Rennen auf gute Resultate hoffen.

12.-13.07.2014 An diesem Wochenende fanden in Hahn, die nächsten beiden Läufe zur Westdeutschen ADAC Kart Meisterschaft WAKC statt. Die Rennstrecke liegt direkt am Flugplatz und ist 1366m lang. Das Wetter war sehr wechselhaft und die Streckenverhältnisse änderten sich fast stündlich. Am Samstag bei den freien Trainings lief es nicht gerade gut für mich und ich kam einfach nicht so richtig in fahrt. Der Renn - Sonntag begann mit Regen und auch das Warm Up wurde mit Regenreifen gefahren. Meine Zeiten wurden auch nicht besser und in meinem Team war die Stimmung ziemlich am Boden. Zum Zeittraining trocknete die Strecke schnell ab und ich konnte mit Trockenreifen fahren. Zur Überraschung meines Teams, konnte ich den zehnten Startplatz ( von 17) herausfahren und wir waren sehr zufrieden. Das erste Rennen lief super für mich und ich konnte gleich ab dem Start das Tempo der anderen Fahrer mitgehen und lieferte mir ein spannendes Rennen bis zur Ziellinie. Ich wurde achter und das war ein hervorragendes Ergebnis für einen Rookie. Das zweite Rennen an diesem Tag, war vor Spannung nicht zu überbieten. Meine Eltern konnten fast nicht mehr zuschauen und fieberten der Zielflagge entgegen. Ich fuhr mit Abstand mein bestes Rennen und lieferte mir einige heiße Duelle, bei denen es auch mal etwas Farbaustausch der Karts gab. Mein Abstand zum vierten Platz nach zehn Runden betrug nur zwei Sekunden und ich fuhr voll in der Kampfgruppe (von 4 bis 13) mit. Ich belegte am Ende des Tages einen herausragenden achten Gesamtrang von insgesamt siebzehn gestarteten Bambini meiner Klasse. 

Meine Eltern sind sehr stolz auf mich, denn die Fahrer die in der WAKC starten sind alle sehr gut und haben schon mehrere Jahre Rennerfahrung, ich allerdings habe ja erst dieses Jahr angefangen richtig Rennen zu fahren.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Rennen in vierzehn Tagen. Da sind wir beim Rhein Main Kart Cup in Wittgenborn bei Hanau. Ich hoffe natürlich, dass mir dort ein ähnlich gutes Ergebnis gelingt.

26.-27.07.2014 Dieses Wochenende bin ich in Wittgenborn die beiden nächsten Läufe zum Rhein Main Kart Cup gefahren. Wittgenborn ist eine schöne, aber sehr anstrengende und schwer zu fahrende Strecke. Am Samstag waren freie Trainings und da ich erst einmal hier zum Trainieren war, nutzte ich den Tag um die Strecke besser kennen zu lernen. Zur Überraschung zählte ich vom Anfang an zu den schnellsten und auch die Übersetzung und das Setup das wir eingestellt hatten passte perfekt. Im letzten Training war ich dritt schnellster von zwanzig Fahrern.

Am Renn-Sonntag behielten wir die Einstellungen bei und die passte Anfangs gar nicht. Der Motor lief zu fett und ich hatte trotz neuer Reifen einfach keinen Gripp auf der Hinterachse. Im Zeittraining für die Startaufstellung konnte ich leider nur die achte Zeit fahren, was nicht so schlecht ist, aber am Vortag lag das Kart einfach besser. Im ersten Rennen konnte ich bedingt durch harte Zweikämpfe einen Platz gutmachen und wurde siebter. Leider bekam ich eine Zeitstrafe von drei Sekunden, da ich einen Fehler beim Start gemacht hatte und viel deshalb auf Platz acht zurück. Beim Zweiten Rennen musste ich dann von acht starten und bin ein wirklich perfektes Rennen bis auf Platz fünf gefahren. Beding durch die teilweisen sehr harten Zweikämpfe verlor ich bis auf die Führungsgruppe von gut fünf Sekunden. Als ich mich auf den Fünften vorgekämpft hatte und dann freie Fahrt hatte holte ich bis zum Fallen der Zielflagge bis auf 1,3 sec. auf. Wenn das Rennen noch zwei Runden länger gegangen wäre, hätte ich sogar noch die Spitze angreifen können. Am Ende wurde ich fünfter von neun Waterswift und elf Rotax Micros, die aber  genauso schnell waren wie wir. Wie man auf dem Foto sehen kann habe ich auch mein erstes Fernsehinterview gegeben. Die Sendung wurde im Rhein Main TV ausgestrahlt.

Am 16.-17.-08.2014 finden die nächsten Läufe zur WAKC statt und da hier in Wittgenborn gefahren wird, erhoffen wir uns nach dieser super Leistung, weitere Top Platzierungen.

 

15.-16.-17.08.2014 Dieses Wochenende bin ich die beiden vorletzen Rennen zur WAKC Meisterschaft gefahrenWir sind schon am Freitag ganz früh nach Wittgenborn gefahren, denn alle Fahrer waren schon einen Tag früher zum trainieren dort. Obwohl ich ja vor drei Wochen schon mal hier gefahren bin, war dieses Wochenende alles anders. Es wurde mit Dunlop Reifen gefahren und die sind viel härter, also hat man bei kühlen Temperaturen nicht den selben Gripp. Das bedeutet man erreicht nicht die Kurvengeschwindigkeit um die Drehzahl mit auf die Gerade zu nehmen usw. Wir haben aber ein sehr gutes Handling gefunden und mein Kart ließ sich gut fahren.

Das Wetter war sehr schlecht, es regnete immer mal wieder und es war sehr kalt.

Das Zeittraining habe ich eigentlich selbst vermasselt. Ich fuhr hinter einer Gruppe her und bekam einfach keine Zeit zusammen . Wenn ich mal Freie fahrt hatte lief ich auf einen langsamen Light Bambini auf. Es war zum verrückt werden, aber so wars. Es reichte zu Startplatz 12 von 17 Fahrer in meiner Klasse. 

Mein Start zum ersten Rennen war sehr gut ich konnte den 10 Platz angreifen, leider gab es eine Berührung und ich fuhr kurzzeitig bei hoher Geschwindigkeit auf zwei Rädern. Ich konnte einen Unfall gerade noch verhindern, musste aber einen Fahrer vorbei lassen. Dieser hielt mich dann sehr lange auf, bis ich dann doch eine Lücke gefunden hatte. Leider wechselte er die Spur in mich hinein und flog in die Reifenstapel ab. Jetzt hatte ich endlich freie Fahrt, aber der nächste Gegner war schon drei Sekunden weg. Ich holte sogar ohne Windschatten auf die Gruppe auf aber der Abstand war einfach schon zu groß. Ich wurde nur 13ter.

Im zweiten Rennen haben wir die Übersetzung gewechselt und das war genau richtig.

Mein Start war gut und ich behielt meinen Platz. Ich hing leider das ganze Rennen hinter meinem Freund fest, der Probleme mit den Reifen hatte, aber seinem Kart die Ausmaße eines Panzers gab.

Ich fand einfach keinen Weg vorbei, ohne Gefahr. Ich wurde am Ende des Tages in der Gesamtwertung zwölfter. Es hätte ein Platz um acht oder neun sein müssen, aber das ist halt Motorsport. Das Starterfeld war aber auch sehr gut besetzt, mit 13  Masters Fahrern.

Das nächste Rennen ist dann das Finale vom Rhein Main Cup am 6.-07.09.2014 in Hahn und da möchte ich wieder einen Schritt weiter nach oben.

 

 

05.-07.09.2014 An diesem Wochenende startete ich beim Finale zum Rhein Main Kart Cup in Hahn.

Wir sind schon am Freitagmorgen nach Hahn gefahren, damit ich noch einen Tag mehr trainieren kann.

Ich beklagte mich das ganze Wochenende über wenig Gripp auf der Vorderachse. Meine Mechaniker probierten einiges aus und dann lag mein Chassis sehr gut. Im Zeittraining belegte ich einen sehr guten sechsten Platz, so dass ich beim ersten Rennen aus der dritten Startreihe losfahren konnte. Das war mir natürlich nicht genug und gleich beim Start habe ich zwei Gegner aussen überholt und lag dann auf vier.

Nachdem ich auch den Dritten überholt hatte lag ich auf einem Podestplatz was natürlich im ersten Jahr eine Sensation gewesen wäre, als sich die beiden Führenden dann gegenseitig in die Karre fuhren und einer neben die Strecke musste lag ich plötzlich auf zwei. Er kam aber dann wieder von hinten und als der mich dann Überholt hatte, ging noch einer der erfahrenen Mitfavoriten, der sein Zeittraining vermasselt hatte, an mir vorbei. Ich wurde toller vierter und bin ein super Rennen gefahren. Alle waren ganz stolz auf mich und nach dem Rennen kam ein anderer Teamchef und gab uns den Tip unsere Übersetzung zu wechsen. Das haben wir dann für den zweiten Lauf gemacht.

Ich startete von Platz vier also der zweiten Startreihe und mein Start war sehr gut ich behielt meinen Platz. Mein Kart ging wie die Feuerwehr und ich fuhr eine Sekunde schneller als im ersten Lauf. Leider habe ich einen Platz verloren und wollte trotz Möglichkeiten keine Aktion mehr starten um noch weiter nach vorne zu fahren. Ich wurde dann fünfter von insgesamt achtzehn Startern und lag nur drei Zehntel hinter dem dritten. Ich fuhr die dritt schnellste Rennrunde überhaupt und das ist natürlich klasse. Alle waren sehr Happy ,denn ich hatte einige Nachteile den Anderen gegenüber was Reifen und Motor angeht. Wäre beides wie bei den anderen Fahrern neu gewesen, hätte ich durchaus um den Sieg mitfahren können. Trotzdem ein spitzen Ergebnis, daß mir sogar den vierten Platz in der Gesamtwertung einbringt. Das ist natürlich im ersten Jahr ein Ergebnis, mit dem niemand auch nur annähernd gerechnet hätte.

Kommendes Wochenende findet der letze Lauf zur WAKC in Liedolsheim statt und dort werde ich wieder voll angreifen, mit neu gemachten Motor und neuen Reifen.

13.-14.09.2014 An diesem Wochenende fand auf der Kartbahn in Liedolsheim das große Finale des  WAKC statt. In meiner Klasse der Bambini Waterswift waren 18 Starter gemeldet. Im Zeittraining hatte ich kein Glück und brachte einfach keine vernünftige freie Runde zustande. Immer wieder wurde ich in Zweikämpfe verwickelt, die natürlich keine gute Zeit bedeuten. Ich machte dann absichtlich langsam, um auf einen schnellen Fahrer zu warten. Als dieser dann an mir vorbei gefahren war, dachte ich er könne mich auf eine schnellere Zeit ziehen. Dies stellte sich dann aber leider als Fehler heraus, denn er war bedeutend langsamer als ich und hielt mich ebenfalls auf. Ich wurde dann im Zeittraining nur dreizehnter. Im ersten Rennen machte ich gleich beim Start vier oder fünf Plätze gut und wir schossen zu dritt nebeneinander auf die Spitzkehre zu wobei natürlich keiner nachgeben wollte. Es ging aber doch eigentlich gut bis auf das, ich mich mit meinem Frontspoiler im Heck eines Kontrahenten verfing und einige Meter ohne Kontakt der Vorderräder als Passagier mitfuhr. Nichts desto trotz blieb ich auf dem Gas und behielt meinen Platz in der Top Ten. Nach einem engen und mitunter sehr hart geführten Rennen fuhr ich mit nur 3,444 sec hinter dem Gewinner als zehnter über die Ziellinie.

Beim zweiten Rennen war die Startphase genauso chaotisch. Ich fuhr wieder ein hervorragendes Rennen gegen eine sehr starke Konkurrenz und lag zwischenzeitlich sogar auf Platz sieben den ich aber wegen eines erneuten Gerangels nicht halten konnte und überfuhr die Ziellinie als elfter.

In der Tageswertung belegte ich Punktgleich mit dem neunten, den zehnten Rang und bestätigte damit, dass ich mich als einziger Rookie, in meinem ersten Rennkart Jahr unter den etablierten Fahrern durchsetzen kann.

In der WAKC Gesamtwertung belege ich einen hervorragenden 12 Platz und qualifiziere mich damit zum Bundesendlauf am 11.-12.10.2014 der in Templin stattfindet. Dort dürfen nur die 34 besten Fahrer aus den vier Regionalserien NAKC, OAKC, SAKC und WAKC starten. Das bedeutet, ich gehöre in meinem ersten Jahr, schon zu den 34 besten Bambini Waterswift Fahrern Deutschlands. Mein nächstes Rennen fahre ich am 20.-21.09.2014 in Urloffen dort findet das Finale zum BW Kart Cup statt.  

 

20.-21.09.2014 Mein Erster Sieg!!!!!!!!!!!!!

 

An diesem Wochenende fand das Finale zum Baden Würtemberg Kart Cup in Urloffen statt. Samstags im freien Trainig war es den ganzen Tag über trocken. Ich kam mit der Strecke gut zurecht und war ganz zuversichtlich für den Renntag. In der Nacht kam dann der Regen und am Morgen beim Warm Up war die Strecke naß. Mein Mechaniker hatte das Kart für Regen abgestimmt und ich war im Warm Up der schnellste. Zum Qualli hin trocknete die Strecke ab und wir konnten mit Slicks fahren. Allerdings ließ mein Mechaniker

auf der Vorderachse die Fahrwerksabstimmung wie im Regen und das war ein Fehler. Ich hatte auf der Hinterachse keinen Gripp und konnte nicht an meine Trainingszeiten vom Vortag anknüpfen. Ich belegte nur den achten Platz in der Startaufstellung zum ersten Rennen und war sehr traurig.

Zum ersten Rennen fing es wieder an zu Regnen und mein Kart war sehr gut abgestimmt. Ich fuhr mit schnellsten Rundenzeiten von acht auf zwei.

Zum zweiten Rennen hatten alle wieder Trockenreifen aufgezogen, aber  als wir am Vorstart standen, fing es wieder an zu Regnen und der Rennleiter ließ das ganze Starterfeld auf Regenreifen wechseln. Ich stand ja auf der Zweiten Startposition und kam gut weg. Ich konnte meinen Gegner gleich in der ersten Runde überholen und fuhr ein phantastisches Rennen. Ich ließ den Anderen Fahrern keine Chance und gewann mein erstes Rennen mit über 13 sec. Vorsprung vor dem Zweiten. Meine Familie war sehr stolz.

Mit diesen Ergebnissen belege ich jetzt den zweiten Platz in der Gesamtwertung und bin damit Viezemeister des Baden Württemberg Kart Cups.

Mein nächstes Rennen fahre ich am 11.-12.10.2014 beim Bundesendlauf in Templin. Da habe ich mich durch meine Platzierungen beim WAKC direkt qualifiziert, was mich sehr Stolz macht, denn ich bin einer von 34 in ganz Deutschland.

10.-13.10.2014 Dieses Wochenende fand im Brandenburgischen Templin der ADAC Bundesendlauf statt. Durch meine guten Platzierungen im WAKC hatte ich mich für die Teilnahme am Endlauf qualifiziert. Wir hatten uns für das lange Wochenende extra einen ganz großen Camper gemietet. Zusammen mit meinem Schweizer Rennteam ging es am Donnerstagmittag los Richtung Berlin.

Wir kamen erst um 1Uhr am Freitagmorgen an der Rennstrecke an. Am Morgen wurde das Rennzelt aufgestellt und mein Kart für das erste offizielle Training vorbereitet. An am Freitag waren vier und am Samstag drei Trainings geplant. Leider mussten wir feststellen, dass die gesamte Konkurrenz schon ab Dienstag vor Ort war. Das hat man natürlich auch das ganze Wochenende gemerkt. Am Freitag war es trocken und wir arbeiteten am Setup und der Einstellung des Vergasers. Genau das war auch der Knackpunkt, wie sich noch herausstellen sollte. Der Vergaser brauchte durch die Meereshöhe eine spezielle Einstellung aber das verriet natürlich keiner. Am Samstag kam dann der große Regen was uns natürlich auch wieder nicht gerade in die Karten spielte. Das Zeittraining war dann auch am Samstag und ich belegte im Regen nur den 20. Startplatz von 22. Mein Motor ging überhaupt nicht.

Am Sonntag im Warm Up hatte mein Mechaniker etwas probiert und mein Motor ging sehr gut. Die Strecke war noch nass und mehr als die Hälfte der Fahrer startete auf Regenreifen. Ich belegte den 6. Platz. Zum ersten Rennen wurde es trocken und warm, deshalb wurde der Vergaser magerer bedüst und das war wieder falsch. Im ersten Rennen ging mein Motor am Anfang gut, aber mit jeder Runde verlor ich an Leistung und hatte auf der langen Geraden keine Chance, Angriffe abzuwehren.

Ich belegte den 20. Platz.

Zum zweiten Rennen wurde mein Motor wieder fetter bedüst, was auch genau richtig war. 

Ich konnte den 18. Platz belegen und was viel wichtiger war, ich konnte erstmals an diesem Wochenende, die Zeiten meiner Konkurrenz fahren.

Wenn ich auch ab Dienstag trainiert hätte, wäre ich Minimum im Mittelfeld gefahren. Abgesehen davon war die Konkurrenz extrem stark, es waren halt die Top Fahrer Deutschlands.

Meine Familie und ich sind trotzdem sehr Stolz was ich in meinem ersten Jahr geleistet habe und welche Erfolge ich eingefahren habe. 

Meine offizielle Saison ist damit beendet. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht mehr fahre, im Gegenteil. Ich werde am 25.10.2014 erstmalig in einem großen x 30 Junior Kart sitzen und in Liedolsheim einen Testtag fahren. Ich wäre dann der jüngste X30 Fahrer und der einzigste der Altersbedingt mit dem Sicherheitssitz fahren muss. Der Test wurde von meinem Schweizer Teamchef vorgeschlagen und wenn der positiv ausgeht, kann es passieren, dass ich nächste Saison schon X30 fahre. Mal abwarten, denn die Geschwindigkeit dieses 28PS leistenden Karts und die Körperliche Belastung durch Lenk und Bremskräfte sind enorm.

 

08.11.2014 Liedolsheim - Heute bin ich das erste mal mit einem großen Kart und einem X30 Motor gefahren. Dieser Motor hat 30 PS und macht dieses Kart bis zu 160km/h schnell. Das geht ab wie die Sau und ich bin damit super klar gekommen.

Mein Teamchef war total überrascht, dass ich von Anfang an so gut gefahren bin und er konnte schon Feinabstimmungen an meiner Fahrlinie machen. Auch mein Vater und meine Uhrgroßeltern waren dabei und die waren auch verblüfft wie ich mit dem Geschoss umgegangen bin. Dadurch, dass wir keine Gewichte angeschraubt hatten und ich mit dem Kart nur ca 120kg anstelle der vorgeschriebenen 143kg wog, ging das Gerät natürlich noch eine Portion besser. Selbst Schaltkarts, hatten keine Chance mich in der Beschleunigung zu packen. Ich werde jetzt mit diesem neuen Corse Kart trainieren und falls es so gut weiter geht werde ich ein neues Exprit Kart bekommen und nächstes Jahr tatsächlich aufsteigen.

An diesem Samstag den 29.11.2014 fand in Hahn, die diesjährige Meisterschaftsfeier des RMKC, BWKC und des VEGA Cups statt. Wir hatten zu diesem Anlass extra einen 9 Sitzer Bus gemietet, damit meine ganze Familie zusammen fahren konnten. Am Mittag kamen noch Feunde aus der Schweitz zu uns nach Hause und dann fuhren wir im Convoy nach Hahn. Die Feier begann schon um 16:30 mit einem Nachruf durch Annelie Weichert, auf ihren im Frühjahr so tragisch beim ersten Rennen der Saison in Liedolsheim tödlich verunfallten Mann Michael. 

Anschließend ging es mit den Ehrungen des Rhein Main Kart Cup los. Ich wurde mit einem sehr schönen roten Pokal für das erreichen des vierten Platzes ausgezeichnet. Nach dem alle Klassen des RMKC ausgezeichnet waren, ging es mit dem Baden Württemberg Kart Cup weiter. Ich bekam diesmal einen blauen Pokal für den zweiten Platz und noch ein kleines Präsent dazu.

Im Anschluss an alle Ehrungen, wurde durch eine Kartfahrerinn eine sehr schöne und auch ergreifende Laudatio für Annelie und Michael gehalten, die immer wieder durch stehenden Ablaus unterstrichen wurde. Abschließend wurde noch gut gegessen und noch etwas Benzin geredet, bis wir dann so gegen 22:00 den Nachhauseweg in Angriff nahmen. 

05.12.2014 An diesem Freitag feierten wir das traditionelle Glühweinfest des AMC Reilingen.

Das Vereinshäuschen wurde weihnachtlich dekoriert und im Hof brannte ein großes Lagerfeuer, dass von uns Kindern immer wieder mit Brennmaterial versorgt wurde. Bei Glühwein, Kinderpunsch, Würstchen und Gulaschsuppe wurde viel Benzin geredet. Dann kam der Nikolaus zur Tür herein und verteilte Tüten mit Leckereien. Danach wurden durch den Sportleiter Jürgen Römpert und den stellv. Vorsitzenden Jens Killian noch ausstehende Sportlerehrungen durchgeführt. Da ich leider Terminbedingt bei der großen Jaheresabschluss Feier am 29.11.2014 nicht teilnehmen konnte, wurde ich jetzt auch geehrt. Nach einigen herzlichen Worten durch den Sportleiter Jürgen, bekam ich einen tollen großen Pokal und einen Umschlag mit großzügigem Inhalt, für den ich mich sehr beim AMC Reilingen bedanke. Es war ein sehr schöner Abend der mit guten Sportskammeraden einen schönen Abschluss fand.

An dieser Stelle möchte ich mich, bei unserem Vorstand Gerd Römpert und seinem Bruder Jürgen, für die viele Arbeit die sie immer für den Jugendkart Sport leisten, bedanken. Ohne die Erfahrungen, die ich in den zwei Jahren Slalom gesammelt habe, wäre mein erstes Rundstrecken Jahr nicht so erfolgreich verlaufen. Das ist auch ein Verdienst des AMC Reilingen. Ich hoffe, dass ich auch in Zukunft, die Farben des AMC würdig und erfolgreich vertreten kann.

30.12.2014-  Heute fand das traditionelle Kart-Abschlussfahren des AMC Reilingen statt. Dieses Jahr fuhren wir zum ersten Mal in der Indoorkartbahn POWERCAR in Mannheim auf der Friesenheimer Insel. In der Gruppe Kinder und Jugendliche waren es elf Teilnehmer, bei den Erwachsenen waren es zehn.

Ich konnte das Zeittraining und das darauf folgende Rennen, klar für mich entscheiden. Trotz Behinderungen beim Überrunden, konnte ich einen deutlichen Vorsprung von gut 19sec. auf den zweiten herausfahren. Nach dem Aufenthalt auf der Kartbahn, ging es zurück nach Reilingen und direkt zu unserem Stammlockal, daß wir jedes Jahr zu diesem Anlass besuchen. Nach einem sehr guten Essen und Gesprächen, endete der nette Abend.

10.01.2015 Heute stieg im AMC Clubhaus meine Sponsoren Party. Alle Leute die mich im letzten Jahr finanziell oder materiell unterstützt hatten und in diesem Jahr auch weiterhin unterstützen, waren zu dieser Party eingeladen. Leider konnten nicht alle kommen. Nachdem wir gegrillte Rehspieße, Steaks und Würstchen gegessen hatten, sahen wir uns Bilder der vergangenen Saison an. Ich bedankte mich bei meinen Gönnern und hoffe natürlich, dass sie mich auch in der kommenden Saison unterstützen werden.

Als ich mit meiner kurzen Rede fertig war, kam von meinem Sponsor und Freund Dirk Müller (Cashkurs) eine große Überraschung. Er hat für mich ein Treffen mit Nico Müller ( DTM Fahrer Audi) am 1.05.2015 organisiert. Dort darf ich den ganzen Tag in der Box ganz nah am Geschehen sein und kann dort natürlich einiges für die Zukunft lernen. Ein wunderbarer Abend mit Freunden, ging mit guten Gesprächen zu Ende.

Ich bin stolz und kann von Glück sagen, dass mich so viele liebe Menschen unterstützen. Von hier aus nochmals vielen Dank an Alle. 

18.01.2015 -  An diesem Tag fand in Stutensee - Blankenloch die große Sportfahrer - Ehrung 2014 des ADAC Nordbaden statt. Es ging schon um 9:30 Uhr los. Ich wurde für den ersten Patz in der Klasse Kart Rundstrecke ausgezeichnet. Die Festhalle war sehr schön ausgeschmückt und einige Sportgeräte waren ausgestellt zB. Rennboot, Rennmaschinen verschiedener Klassen usw. Nach den Ehrungen wurde vom tollen Buffet gegessen und nach einer kurzweiligen Feier ging es gegen Nachmittag wieder nach Hause.

07.02.2013  Heute bin ich das erste mal mit meinem neuen Exprit X30 gefahren. Noch ohne Klebesatz, der speziell für unser Rennteam hergestellt wird. Das Chassis ist perfekt auf mich abgestimmt und ich kam super damit zurecht. Nachdem ich den neuen Motor eingefahren hatte, konnte ich richtig aufs Gas treten.

Trotz Kälte, um 0 Grad fuhr ich sehr schnelle Zeiten und wir sind alle sehr zufrieden. Ich freue mich schon auf den nächsten Testtag, vermutlich den 14.02 dann in Hahn.

Jetzt ist es endlich soweit, wir haben unseren Camper.

28.03.2015 An diesem Wochenende fand in Urloffen der erste Lauf zum Baden Württemberg Cup statt.

Ich fuhr nur zum Training mit meinem neuen X30 Junioren Kart an dieser Veranstaltung mit. Leider war ich alleine in meiner Klasse, so hatte ich keinen direkten Kontrahenten. Ich fuhr bei den Rotax Junioren mit, die nominell 3 PS weniger haben als ich. Ich zeigte eine hervorragende Performance und deklassierte meine viel erfahreneren Kontrahenten im trockenen Training, mit über einer Sekunde Vorsprung. Leider habe ich das Zeittraining durch eigenes Verschulden vermasselt und fuhr nur drei Runden, was den 10 Startplatz von gesamt 14 Startern bedeutete. Beim ersten Rennen durfte ich durch eine zweifelhafte Rennleiter Entscheidung nicht starten. Angeblich war mein Kart nicht rechtzeitig am Vorstart, was aber nicht stimmte, sondern von irgendwem hinausgeschoben wurde. Ich war natürlich am Boden zerstört. Mein Vater wollte mich den zweiten Lauf gar nicht starten lassen, denn ich musste auch noch als letzter starten.

Bei starkem Regen fuhr ich wie entfesselt und flog nur so an meinen Kontrahenten vorbei. Ich belegte den Hervorragenden dritten Gesamtplatz. In meiner Klasse natürlich den ersten. Im Regen sind die drei PS, die die Rotax weniger haben, sicherlich nicht zum Tragen gekommen, so dass es auf das Fahrerische Können angekommen ist. Das ich das erste Mal mit einem X30 mit immerhin 28 PS, im Regen gefahren bin, wusste dort natürlich keiner und hätte wahrscheinlich auch keiner geglaubt. 

Durch meinen Sieg und den sehr guten dritten Platz in der Bambini Klasse meines Teamkollegen Janick Söhner ( in seinen ersten Rennen), feierten wir einen sehr guten Team- Erfolg.

Bedanken möchte ich mich ausdrücklich bei meinem Teamchef und Mechaniker Frank Schumacher, der mein Kart immer perfekt abgestimmt hatte.

12.04.15 heute war ich mit meinem Trainer und Teamchef Frank Schumacher in Hockenheim bei den Bosch Historics. Bei dieser Gelegenheit konnte ich das erste mal in einem echten aktuellen  Formel 1 Wagen Platz nehmen. Dieses Fahrzeug aber auch die vielen anderen alten Rennwagen waren schon sehr beeindruckend. Das war ein toller Tag und ich freue mich schon auf das DTM Wochenende vom 01.05.15, bei dem ich den ganzen Freitag bei Nico Müller, einem Audi Piloten, verbringen darf. Ich darf mit direkt an die Box. 

18.-19.04.2015 An diesem Wochenende fand in Hahn der Rhein Main Kart Cup statt. Es waren leider nicht sehr viele Teilnehmer in meiner Klasse anwesend. Gerade einmal 8    X-30 Junioren fuhren mit und ich belegte gesamt den 5 Platz.. Insgesamt waren wir sehr Zufrieden mit meiner Leistung und freue mich schon auf das kommende Wochenende und den VEGA Kart Cup.

25.-26.04.2015 VEGA Trophy in Hahn. An diesem Wochenende ging es drunter und drüber. Das Wetter spielte total verrückt. Einmal Regen, dann wieder trocken, immer wieder abwechselnd. Am Samstag kam ich eigendlich nicht so recht in Fahrt, aber am Sonntag zum Zeittraining war ich voll da. Ich fuhr mein Kart auf den hervorragenden 7. Startplatz von 24   X30 Junioren. Das tolle daran ist, daß sehr viele Mastersfahrer darunter waren. Das erste Rennen fing trocken an, ich verlor am Start einige Plätze und fuhr auf Platz 12 kam aber immer besser Zurecht, als Plötzlich der große Regen einsetzte. Die ersten acht Fahrer fuhren Ende Start Ziel inneinander und ich lag auf Platz vier als das Rennen abgebrochen wurde. Nach einer Umbaupause ging es weiter. allerdings vergaß mein Mechaniker nach der Montage der Regenräder die Radsterne breiter zu machen. Nach dem Regen- Rennen bei dem ich 15 wurde, wurde ich disqualifiziert, weil mein Kart hinten zu schmal war. Das zweite Rennen musste ich dann als Letzter starten. Ich kam gut weg und machte in der ersten Runde gleich fünf Plätze gut.

Leider wurde ich dann von einem übereifrigen Piloten abgeschossen und mein Rennen war gelaufen. Mein Kart ist sehr stark beschädigt, Hinterachse krumm, Spurstange links und Lenkstange krumm. Auffahrschutz hinten usw. 

Abgsehen vom Wetter, der Disqualifikation und dem Unfall war es ein sehr gutes Wochenende für mich. Ich und mein Material sind voll Konkurenzfähig und ich freue mich in zwei Wochen, die Kart Masters zu fahren und mich mit den vierzig besten X30 Junioren zu messen. Nach der Leistung vom Wochenende sind wir Zuversichtlich sogar dort gleich under die ersten Zwanzig zu fahren.

01.05.2015 DTM Auftakt in Hockenheim. Heute wurde ich von meinem Freund und Sponsor Dirk Müller nach Hockenheim zum DTM Auftakt eingeladen. Wie er mir auf meinem Sponsoren Fest im Januar versporchen hatte, bekam ich sogar die Möglichkeit, den bei Team Rossberg fahrenden Schweizer Nico Müller zu treffen.

Er hatte leider  wenig Zeit, aber dennoch lud er uns in seine Box ein und erklärte mir das ein und andere. Nach ein paar Fotos und einem Autogramm auf mein Handy Cover verabschiedeten wir uns mit gegenseitigen Erfolgswünschen. Es war schon beeindruckend wie Professionell so ein großes Rennteam arbeitet und wie viele sonst so unsichtbare Helfer da umherlaufen. Es war ein tolles Erlebnis und ich hoffe auch einmal die Chance zu bekommen, so einen Rennwagen zu fahren. Aber bis dahin ist es noch ein langer harter Weg, den ich aber gerne mit viel Fleiss und hartem Training gehen möchte und werde. Dabei hoffe ich natürlich das Ihr mich weiterhin mit eurem Interesse unterstützt und vielleicht sogar in meinen Hunderterclub eintretet.

Von dieser Stelle aus Viiiiielen Dank an meinen Freund Dirk für den tollen Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde und natürlich auch an Nico Müller, dass er seine kostbare Zeit für einen kleinen Kartfahrer geopfert hat.

Übrigens, die Softshelljacke die ich anhabe, wurde von meinem Rennteam FSR gestaltet und kam sehr gut an.

Bei Interesse bitte kontaktieren.

08.-09.-10.05.2015 ADAC Kart Masters in Hahn. An diesem Wochenende bin ich mein erstes Mastersrennen gefahren. Ich habe mit sehr guten Zeiten meine Konkurenz aufhorchen lassen. Leider wurden meine Renen immer wieder durch Unfälle anderer Fahrer kaputt gemacht. Ich habe mich aber doch zum Schluss noch für die Endläufe qualifiziert, was in einem so starken Feld sehr gut ist. Im ersten Finalrennen fuhr ich ein sehr gutes Rennen und fuhr von Startplatz 34 bis auf Platz 12 vor, bis ich von einem anderen Piloten in der Spitzkehre abgeschossen wurde und einige Kontrahenten durchlassen musste um wieder weiterfahren zu können. Ich belegte aber trotzdem den herforragenden 19 Platz. Im zweiten Rennen durfte ich dann aus der 10 Startreihe starten, von gesamt 17Startreihen, was eigendlich sehr gut ist, aber leider geht es da im Mittelfeld beim Start immer rund und ich natürlich kein Kind von Traurigkeit mitten drinn. Was soll ich sagen, erste Kurve ein Kontrahent dreht sich und alle krachen hinein und ich mitten drinn. Das zweite Rennen war für mich nach wenigen Metern beendet, was natürlich sehr schade war, denn es wären sogar meine ersten Punkte ( bis Platz 15) drinn gewesen. Alles in allem habe ich mein und das Potential des Materials aufgezeigt und hoffen das die nächsten Rennen mit weniger Unfallschäden ( min. 1000Euro Teile) und mehr Glück ausgehen.

16.-17.05.2015 RMKC Wackersdorf. Dieses Mal waren wir zum Rhein Main Kart Cup in Wackersdorf.

Freitags am Trainingstag  lief es sehr gut und ich hatte berechtigte Hoffnung auf das Podium steigen zu dürfen, aber alles kam ganz anders. Der Samstag begann mit dem freien Training, für mich bis Runde 2, dann Schlug ich in der Steilkurve mit gut 80 Sachen frontal in die Reifenstapel ein ( Gaszug hing irgendwie fest ). Ich habe mich zum Glück  nur leicht am Brustkorb verletzt, aber mein Kart war komplett zerstört. Vorne war alles kaputt, Spurstangen, Lenkstange, Seitenkästen, Frontschildund die Hinterachse war auch krumm. Mein Vater und der Taemchef Frank, schafften das Kunststück, mein Kart innerhalb einer Stunde wieder fahrbereit zu machen.

Leider konnte ich aber nur eine Runde im Zeittraining fahren und das auch noch mit WD40 auf der Bremsscheibe.

Dies bedeutete natürlich den letzten, das bedeutet achten Startplatz. Im ersten Rennen fuhr ich sehr gut und konnte mich bis auf den fünften Platz vorarbeiten. Im zweiten Rennen kämpfte ich um den dritten Platz und war schneller als meine Mitstreiter. Ich zeigte trotz meines schweren Unfalls am Morgen ( wo der Streckensprecher sogar die Luft anhielt bis ich nahezu Unverletzt aussteigen konnte) einige Überholmanöver die mir keiner Zugetraut hätten.

Leider ging mein Kampf um den dritten Platz nur bis zur Vorletzten Runde. Der Fahrer vor mir drehte einen Kontrahenten  um, der dann genau vor mir zum stehen kam. Ich hatte keine Chance auszuweichen und krachte mit sehr hohe Geschwindigkeit frontal in Ihn hinein und dann noch mit meinem Heck in die Reifenstapel.

Dies war das letzte mal, dass ich mit meinem neuen Exprit X30 gefahren bin, denn das ist jetzt Schrott.

Der Fahrer der den Unfall verursacht hat wurde nur mit einer 10 sec. Strafe belegt und konnte am Abend trotzdem das Podest besteigen. Dieser Umstand bewegte einige sich über das Verhalten und die Bestrafung nach so Aktionen Gedanken zu machen.

 

29.-30.-31.05.2015 Kart Masters Ampfing. An diesem Wochenende waren wir zum Mastersrennen in Ampfing östlich von München. Ich habe ein nagelneues Toni Kart bekommen und fuhr  auf der für mich unbekannten Strecke sehr gut. Ampfing gilt als die mit schwierigste Strecke in Deutschland und trotzdem konnte ich mit meinen gefahrenen Zeiten überzeugen ( mein Teamchef konnte erst nicht Glauben, dass ich noch nie hier war). Am Samstag Morgen fing das Drama schon an, zum freien Training startete mein Motor nicht und ich konnte nicht wie genplant mit neuen Reifen auf die Strecke gehen. Das wäre wichtig gewesen, um zu sehen wie das Chassis sich mit neuen Reifen verhält. Die Strecke hatte an diesem Wochenende so viel Gripp, dass viele Probleme mit der Chassis Abstimmung hatten. Wir hatten auch einiges Probiert und waren auf einem sehr guten Weg. Leider sprang mein Motor durch einen Schaden am Vergaser nicht an und ich konnte nicht fahren. Mein Teamchef brachte den Vergaser zu einem ,,Spezialisten`` und baute Ihn dann wieder an. Mein Kart lief und ich nahm das Zeittraining in Angriff. Meinem Vater viel schon auf, dass mein Motor nicht die Drehzahlen brachte wie sonst und am Ende fehlten mir 8 Zehntel zur Bestzeit. Dies bedeutet bei so einer Leistungsdichte der drittletzte Startplatz . Als wir im Teamzelt ankamen und die Daten meines Mychrons ausgewertet hatten , bemerkten wir, dass mir 1000 Umdrehungen gefehlt haben. Mein Taemchef überprüfte den Vergaser durch Abdrücken und bemerkte das der Deckel nicht dicht war,  Schrauben lose und dadurch die Dichtung nicht dicht. Dadurch hatte mein Motor natürlich einen massiven Leistungsverlust und das ich unter diesen Umständen noch diese Zeit gefahren bin grenzt schon fast an ein Wunder. Ich fuhr dann am Samstag noch den ersten Heat. Leider nur bis zur ersten Kurve, dann verursachte wieder einmal einer eines speziellen Teams, die immer wieder in solche Aktionen verwickelt sind einen Unfall und ich krachte hinein. Mein nagelneues Toni Kart war links so stark Beschädigt das es nur ein paar Stunden alt auf die Richtbank musste. Zum Glück war das CRG Werksteam aus Holland da und die hatten eine spezielle Richtbank mit Laser dabei. DerSpezialist der das gemacht hat ist ein echter Künstler und der wird auch beim nächsten Mastersrennen in Oschersleben meinen Exprit Rahmen richten, so dass ich dann zwei fahrbereite Karts habe. Am Sonntag Morgen zum Warm Up hatten wir alles wieder schön Aufgebaut und das Kart sieht aus als wäre nix gewesen. Das WarmUp lief ohne Probleme

und wir waren alle Guter Dinge für den zweite Head. Ich musste ja Bedingt durch das schlechte Zeittraining wieder von 25 losfahren und kämpfte mich grandios bis auf Platz 19 vor, als Plötzlich ohne Vorwarnung mein Motor keine Leistung mehr hatte und ich zwei Runden vor Schluss in der Boxengasse ausrollte. Ich war am Boden zersört und weinte vor Enttäuchung. Damit waren die Endläufe für mich natürlich gegessen und wir konnten früher die Heimreise antreten. Insgesamt gesehen habe ich aber gezeigt das ich jetzt schon zu den Top zwanzig Fahrern in Deutschland gehöre, nur fehlt mir momentan etwas das Glück. Ich freue mich jetzt auf das Mastersrennen in Oschersleben Ende des Monats. Dort wird die höchste Geschwindigkeit erreicht ca.130km/h und das wird mir richtig Spaß machen. Ich hoffe natürlich auf etwas mehr Glück, dass ich nicht immer in diese Unfälle verwickelt werde und einen solchen auch mal umfahren kann.

26.-27.-28.06.2015 Dieses Wochenende fanden die ADAC Kart Masters in Oschersleben bei Magdeburg statt.

Die Kartbahn befindet sich direkt an der großen Rennstrecke, wo am selben Wochenende ein Motorradrennen ausgetragen wurde. Wir fuhren bereits am Donnerstagnachmittag los, um die 500km noch vor Einbruch der Dunkelheit zu schaffen. Die Strecke ist die schnellste im gesamten Rennkalender und dementsprechend wurde auch das Kart übersetzt. Ich erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 126,3 km/h. Ich bin bis dato noch nie hier gefahren deshalb kannte ich die Streckenführung bisser nur aus Fotos und You Tube. Ich habe meine Zeiten aber stetig verbessern können und wir waren eigentlich recht zuversichtlich für das Zeittraining am Samstag. Am Samstag meinte es der Wettergott nicht so gut mit uns wie am Freitag und es regnete. Das Freie Training lief nicht schlecht, ich fühlte mich mit der Regenabstimmung, aber nicht so sicher wie normal. Zum Zeittraining haben wir noch einiges verstellt und die Übersetzung gewechselt so dass ich besser aus den Ecken komme und das ging dann auch viel besser. Leider musste ich mein Kart nach der dritten Runde im Zeittraining wegen eines technischen Defektes abstellen. Der Gaszug war gerissen. Das bedeutete natürlich dass ich die ganzen Heats von der letzten Startreihe aus fahren musste und das ist nicht gut.

Das erste Ausscheidungsrennen musste ich dann am Samstagnachmittag fahren. Das Wetter hatte sich bis dahin wieder gemacht und die Strecke war trocken. Ich fuhr von 26 los und fuhr ein sehr gutes Rennen bis auf Platz 19. Es wäre sogar noch mehr drinnen gewesen aber leider hatte mich ein Kontrahent, den ich auf der Geraden überholen wollte, in die Grasnarbe abgedrängt und einen schweren Unfall gerade noch verhindern konnte. Wir waren alle sehr zufrieden mit meiner Leistung und mit meinem Kart das mit Sicherheit eines der schnelleren an diesem Wochenende war. Am Sonntagmorgen musste ich dann mein zweites Ausscheidungsrennen fahren. Leider wegen dem Ausfall im Zeittraining wieder von ganz hinten. Leider habe ich viel zu lange mit zwei Kontrahenten gekämpft, die deutlich langsamer als ich waren,  mir aber keine Möglichkeit zum Überholen ließen. Ich brauchte 9 Runden um an ihnen vorbei zu kommen und den Angriff auf den nächsten Fahrer zu starten. Dieser hatte sich aber schon so weit absetzen können das ein Angriff meinerseits nicht mehr möglich war. Da das Rennen nur über 12 Runden ging hatte ich einfach keine  keine Zeit mehr. Schlussendlich fehlte mir ein Platz um mich für das Finale zu qualifizieren und wir waren schon sehr enttäuscht. Denn wieder nur ein Technischer Defekt hatte uns in diese Lage gebracht , denn vom Speed her kann ich locker im Mittelfeld der stärksten Rennserie Deutschland mithalten. Wir lassen uns aber nicht aufhalten, denn ich bin ja mit Abstand der jüngste Fahrer und habe auch an diesem Wochenende wieder viel gelernt.

 

18.-19.07.2015 An diesem Wochenende fanden in Wittgenborn die nächsten beiden Läufe des RMKC statt.

Wir reisten schon am Freitag Abennd an und ich wurde gleich von meinen Freunden mit einer Wasserschlacht begrüßt. Bei den Trainings am Samstag war ich immer einer der schnellsten und wir rechneten uns sehr gute Chancen für den Rennsonntag aus. Leider war das Wetter sehr unbeständig und ich hatte auch noch Pech . Im Zeittraining konnten wir nur drei Runden im Trockenen fahren bis es zu Regnen anfing. Da hatte ich natürlich nicht mehr die Möglichkeit meine Zeit zu verbessern. Zu allem Übel hing ich, als meine Reifen Temperatur hatten, hinter zwei langsamen Rotax fest und die machten einfach keinen Platz und fuhren sogar Kampflinie. Ich belegte den 6.Startplatz von gesamt 11  Junioren. Ich ging natürlich zu diesen Idioten hin und habe mich lautstark beschwert.

Das erste Rennen lief gut und ich konnte einen Platz gut machen. Leider kann man auf diesem Kurs nur sehr schlecht Überholen. Ich fuhr sehr gut und mein Kart ging wie die Hölle. Ich fuhr immerhin die dritt beste Zeit und war deutlich schneller als meine direkten Kontrahenten auf 3.und 4. Im Zweiten Rennen wurde ich wieder fünfter und war wieder deutlich schneller als meine Kontrahenten ich fuhr sogar die zweit schnellste Rennrunde obwohl ich Aufgehalten wurde. Insgesamt bin ich Zufrieden endlich einmal wieder Unfallfrei und durchgefahren aber leider wieder ein versautes Zeittraining. Mit einem guten Zeittraining wäre ich diese Wochenende aufs Podium gefahren.

01.08.-02.08.2015 An diesem Wochenende fand in Kerpen die zweite Veranstaltung zur VEGA Trophy statt.

Wir reisten schon am Mittwoch Nachmittag an und nutzen den Donnerstag und den Freitag zum trainieren.

Dies war auch nötig, denn ich fuhr hier erst das insgesamt zweite mal und mit dem X30 Junioren das erste mal.

Am Samstag hatten wir alle eine Schrecksekunde, als mich ein andere Fahrer in der Mutkurve abgeschossen hatte und mit seinem Kart über mich drüberflog. Die Schäden am Kart waren zum Glück überschaubar und relativ schnell behoben, allerdings hatte ich mich am rechten Ellbogen verletzt. Der war sehr dick und blau und ich hatte große Schmerzen. Wir haben gekühlt und dann ging das Training weiter. Am Sonntag ging es dann richtig los.

Nach dem freien Training, dass ich langsam anging, fuhr ich ein tolles Zeittraining und belegte den 11 Startplatz von insgesamt 20 Starter. Die fahren alle auch am kommenden Wochenende bei den Masters hier in Kerpen mit.

Im ersten Rennen belegte ich den 10 Platz und konnte sogar den 9. und den 8. Fahrer unter Druck setzen. Ich hatte nach 14 Rennrunden gerade mal einen Rückstand zum Sieger von 5sec.

Wir waren alle sehr Zufrieden und hofften auf mehr im zweiten Rennen. Ich hatte ja jetzt den 10 Startplatz und startete aus der Fünften Startreihe. Ich kam gut weg und war gut dabei gleich in der ersten Runde hatte es vorne gekracht und ich fand mich auf Platz vier wieder. Leider war ich bedingt durch einen langsamen Überrundeten Fahrer auch in einen kleinen Zwischenfall verwickelt und belegte dadurch nur den 12 Platz.

Insgesamt sind wir alle sehr Zufrieden mit meiner Leistung, obwohl es schade ist, denn es war mehr drinn. Ich fuhr sehr gute Rundenzeiten.

Durch die Hitze und die anspruchsvolle Strecke, war es für alle Junioren Fahrer eine körperliche Anstrenung.

Für mich kommt natürlich auch noch mein Alter und der  körperliche Nachteil dazu. Die Verletzung die ich mir am

Samstag zugezogen hatte, kommt noch erschwerend dazu. Es grenzt schon fast an ein Wunder das ich trotzdem so gut abgeschnitten hatte.

Wir freuen uns jetzt auf das kommende Wochenende wieder hier in Kerpen.

07.-08.-09.08.2015 Dieses Wochenende fand auf dem Kerpener Erftlandring das nächste ADAC Masters Rennen statt. Insgesamt waren mehr als 190 Fahrer am Start und das Fahrerlager platzte aus allen Nähten. Alles lief für mich gut und nach den guten Ergebnissen der letzten Woche waren wir Zuversichtlich, dass ich dieses Wochenende meine ersten Punkte einfahren werde. Leider kam wieder einmal alles anders als erwartet. Ich war schnell, das ganze Wochenende und hätte von der Pace min. unter die ersten 15 fahren müssen, aber leider habe ich es im Zeittraining vermasselt. Anstatt alleine eine schnellere Runde zu fahren, habe ich auf einen schnellen gewartet, aber der kam nicht und so vergeudete ich wichtige Zeit bis zum Ende des Quallis. So blieb mir nur der 13 Startplatz in den Heats von 20 und ich stand wieder mitten drinn im Kapfgeschehen. Immer wenn ich mich nach vorne gearbeitet hatte bekam ich von hinten einen Schubs und ich fand mich neben der Strecke wieder. Ich quallifizierte mich aber trotzdem als 24 von 34 zu den Finalrennen.

Ich hatte am Sonntag schon das Warm Up und einen Heat gefahren als es zum ersten Finalrennen kam. Es war warm und die Strecke hatte Gripp ohne Ende. Ich hatte einen guten Start und arbeitete mich nach Vorne .Ich überholte gerade einen Kontrahenten als ich beim anbremsen von hinten einen Stoß bekam und ins Aus befördert wurde. Ich fuhr immernoch sehr gute Zeiten und arbeitete mich wieder auf Platz 28 zurück.

Das zweite Rennen lief ähnlich, ich kam gut weg hatte etwas Glück als es vor mir krachte und war plötzlich auf 14  und fuhr sehr schnelle Zeiten. Aber das Pech bleibt mir treu ein anderer Fahrer der vorher durch den Unfall nach hinten gereicht wurde fuhr mir in der Boxenkurve von hinten ins Kart, so dass ich mich fast gedreht hätte und einige Fahrer gingen wieder an mir vorbei und ich belegte den 26. Platz.  Leider wurde der Fahrer und auch einige Andere die sich nicht Regelkonform  verhalten hatten nicht bestraft. Ich war schon sehr Enttäucht denn wir hatten uns viel mehr erhofft, aber ich habs halt durch eigene Schuld im Zeittraining vermasselt. Ich hoffe das ändert sich in drei Wochen zum Rhein Main Kart Cup auch wieder hier in Kerpen.

29.-30.08.2015 RMKC Kerpen 

Am vergangenen Wochenende fand in Kerpen die vorletzte Veranstaltung des Rhein Main Kart Cups statt.

Ich zählte vom Anfang der Trainings zu den schnellsten X 30 Junioren und wir freuten uns schon auf den Renn Sonntag. Im Warm Up ließ ich es noch langsam angehen und lag auf Platz 3. Im Zeittraining fuhr ich ebenfalls die dritt schnellste Rundenzeit,  leider mit einem Rückstand von gerade einmal 3 Hundertstel sec. Leider wurde ich in der letzten Runde, auf der ich noch schneller Unterwegs war, aufgehalten. Das war schade, aber ist halt nicht zu ändern, wenn langsamere Fahrer unterwegs sind und auch eine schnelle Runde drehen wollen.

Ich startete also aus Startposition 3 was eigentlich sehr gut ist, leider verlor ich am Start eine Position und drängte darauf hin zum Überholen. Leider war auf dem Körb in der Mutkurve durch einen Dreher eines anderen Fahrers etwas Sand, worauf ich mein Heck verlor und mit einem Dreher im Aus stand. Ich fuhr vom Ende des Feldes wieder los und fuhr im laufe des Rennens mit der dritt schnellsten Rennrunde( trotz Verkehrs) noch bis auf Position 6 vor. 

Im zweiten Lauf hatte ich also dann die 6. Startposition. Ich fuhr eigendlich ein starkes Rennen, mit sehr guten Rundenzeiten ( die 2 schnellste) und war deutlich schneller als die Piloten auf Position drei und zwei. Leider fand ich keinen Weg an meinen Kontrahenten vorbei, so dass ich direkt mit dem dritten und dem Zweiten als vierter durchs Ziel fuhr. Das war natürlich Enttäuchend, denn der zweite Platz wäre an diesem Wochenende fast sicher gewesen, wenn nicht der Dreher im ersten Rennen gewesen wäre.

Insgesamt bin ich nicht mit dem Ergebnis des Wochenendes zufrieden, allerdings habe ich mal wieder gezeigt, daß der Jüngste im Starterfeld die Älteren Fahrer ganz schön Ärgern kann. Meine Zeit kommt nächstes Jahr, so sagen schon einige der Teamchefs und die kennen sich bestimmt aus.

 

Wir haben mal ein freies Wochenende genutzt und haben die Classic Gala im Schwetzinger Schlossgarten besucht. Das war schon toll die ganzen alten Autos und manchmal auch die Besitzer dazu, in ihren altertümlichen Kleidungsstücken zu sehen. Es waren sehr viele Oldtimer dort von den Anfängen des Automobils bis zu den 80ern. Unter anderem war auch dieser originale Williams Renault von Ricardo Patrese  zu bestaunen. Allerdings hab ich gleich gemerkt das mit den alten harten Schlappen nix mehr zu gewinnen ist. Besonders schön war die Kombination des Schlossparks mit den alten Autos das hat das ganze zu einer echten Gala gemacht.

Einen tollen Aufkleber hab ich dann auch noch an der Scheibe eines Oldtimers ohne Sicherheitsgurte gefunden und ich denke der passt sehr gut zu uns Kartfahrern.

12.-13.09.2015 VEGA Trophy Wackersdorf

An diesem Wochenende fuhren wir den weiten Weg nach Wackersdorf zum Finale der VEGA Trophy.

Die Trainings liefen gut und ich konnte den zehnten Startplatz erreichen.

Im ersten Rennen konnte ich einige Fahrer überholen und wurde sehr guter sechster.

Dann von Startplatz sechs ins zweite Rennen und Kampf um Platz fünf bis in die vorletzte Runde. Ich konnte auf fünf fahren leider kam ich dann in der schnellen Rechts zu weit nach aussen was meine erfahrenen Kontrahenten natürlich gleich nutzten um innen durch zu gehen. Ich wurde dann nur elfter. Das war natürlich Enttäuchend denn

vom Speed her hätte ich sogar ganz vorne mitfahren können. Ich fuhr sogar die dritt schnellste Rennrunde und das obwohl das Feld, immerhin16 Fahrer alle  Masters Fahrer, sehr stark besetzt war.

Insgesamt sind wir von meiner gezeigten Leistung durchaus zufrieden und die lässt für das Masters Finale nächste Woche auch hier in Wackersdorf hoffen. Andererseits wäre es natürlich schön gewesen mal wieder einen Pokal mitnehmen zu können. 

18.-19.-20.09.2015 ADAC Kart Masters Wackersdorf

Dieses Wochenende fand in Wackersdorf das große Finale der ADAC Kart Masters Saison 2015 statt.

Insgesamt waren rund 180 Fahrer in 5 Klassen unterwegs. Bei den X30 Junioren waren wir 33 Fahrer.

In dieser Serie fahren nur die besten Fahrer Deutschlands. Die Trainings verliefen mit den Erfahrungen der letzten Woche gut und wir freuten uns auf den Samstag. Im frein Training fuhr ich zur Überrachung einiger auf die neunte Position. Beim anschließenden Zeittraining fuhr ich wieder auf die sensationell gute neunte Startposition.

Endlich hat mal ein Zeittraining geklappt, obwohl ich sogar noch weiter vorne stehen gekonnt hätte.

Im ersten Heat lief alles gut ich kämpfte um den siebten Platz und war eigendlich viel schneller als der Fahrer vor mir, allerdings fand ich keinen Weg vorbei. Dadurch konnten die Fahrer hinter mir wieder aufschließen und dieser fuhr mir dann in der letzten Runde ins Kart so daß ich ausschied. Im zweiten Lauf hatte ich gleich einen Startunfall und musste das Rennen von draußen anschauen. Dadurch hatte ich für die Finalrennen nur der 27 Startplatz.

Ich fuhr im ersten Rennen sehr verhalten und konnte nur zwei Plätze gut machen. Der zweite Finallauf lief besser. Ich fuhr bis auf Platz 16 vor hatte tolle Überholmanöver und fuhr wirklich gut. Leider fuhr mir dann der nächste Konkurent ins Heck, so dass ich in die Mauer flog und mein tolles Rennen beendet war. 

Am Ende des Tages stand ich mit lehren Händen da obwol ich vom Speed locker Punke verdient hätte.

Trotzdem habe ich wieder beeindruckt und in so einem Spitzen Feld das Kart auf den neunten Startplatz zu stellen

das kann sich sehen lassen und lässt  für das nächste Jahr hoffen.

26.-27.09.2015 RMKC in Hahn

Dieses Wochenende fand das große Finale des Rhein Main Kart Cup auf dem Hunsrückring in Hahn statt.

Alles fing gut an, an allen Trainings war ich schnell und wir freuten uns auf den Renntag. 

Im Worm Up war ich auf Platz drei. Im Qualli fuhr ich auf Platz zwei mit gerade mal 6 Tausendstel Rückstand auf den Polsetter, immerhin den Viezemeister der ADAC Kart Masters.

Wir freuten uns sehr aufs erste Rennen und ich fuhr in die Aufwärmrunde zum ersten Lauf, als ich bemerkete, daß mein Vergaser zugedreht war. Ich musste gleich in der zweiten Kurve anhalten und wollte meinen Vergaser einstellen, als der Streckenposten mich zum auststeigen zwang und meinte ich dürfte nicht weiter fahren.

Im nachhinein stellte sich das Verhalten des Streckenpostens als nicht korrekt dar, aber mein Rennen war da schon gelaufen.

Den zweiten Lauf musste ich dann vom letzten Startplatz aus in Angriff nehmen. Es waren zwar nur sechs Starter da, aber nach den letzten Rennen die ich gefahren bin musste ich endlich beweisen, das ich schnell überholen kann. Schon am Start konnte ich bis auf Platz vier vorfahren und nach dem Omega in der schnellen Rechts, ging ich am Fahrer auf Platz drei vorbei. In der gleichen Kurve, eine Runde später, überholte ich den Zweitplatzierten 

und nahm die Verfolgung des Führenden auf. Ich fuhr bis auf wenige Meter auf den Erstplatzierten auf und wir fuhren bis zum Fallen der Zielflagge zusammen Rad an Rad. Ich wurde zweiter, hinter dem Viezemeister der ADAC Kart Masters, mit ein paar Zehntel Rückstand. Leider vermasselten mir die Überrundungen der Rotax noch einen Angriff zu starten. Ich fuhr auch noch die schnellste Rennrunde und alle waren sehr beeindruckt von meiner Leistung. Besonders gefreut hat mich, daß mein Vereinsvorstand und frührer Kart Slalom Trainer Gerd Römpert und einigen frühere Kontrahenten der Slalommeisterschaft meine tolle Fahrt sehen konnten.

 

Das war mein letztes Rennen für dieses Jahr, was natürlich nicht bedeutet, daß ich jetzt kein Kart mehr fahre.

Das Trainingspensum wird jetzt erhöht, nicht nur im Kart fahren, sondern besonders im Bereich Fitness und Krafttraining.

Meine Teamkollegen  und ich, mit dem neuen GT Masters Titelgewinner Sebastian Asch.

Am vergangenen Sonntag gingen wir nach Hockenheim zum großen Finale der GT Masters.

Trotz anfänglichen Regen war es ein ganz toller Tag, den wir auf der Rennstrecke in Hockenheim verbracht haben.

Neben den GT Mastersfahrzeugen waren natürlich auch die Formel 4 Rennwagen unterwegs. Einige Fahrer kennen wir ja noch vom Kartsport und auch durch unseren Teamchef Frank Schumacher ( FSR Performans Racing Team)  der schon seid 30Jahren im Rennsport tätig ist, konnten wir Bekannte Leute kennen lernen.

Was natürlich ganz toll ist, daß Frank einen Motorsport Manager kennt, der mir einen Testtag in einem Formel BMW Asia Cup angeboten hat. Warscheinlich werde ich Ende Oktober das erste Mal ein Formel Auto fahren. 

 

   30.12.2015   Heute fand im Planet Kart in Mannheim das traditionelle Kart Abschlussrennen meines AMC Reilingen statt.

 In meiner Gruppe fuhren 14 Fahrer. Ich dominierte das Zeittraining mit über einer Sekunde Vorsprung und gewann souverän beide  Rennen. Danach gingen wir wie alle Jahre nach Reilingen zum Griechen. Ein schöner Abend stellt den Abschluß der Saison da.

 

06.03.2016 Heute richtet unser AMC Reilingen die Arbeitstagung des ADAC Nordbaden in der Manherzhalle in Reilingen aus. Bei dieser Gelegenheit wird das neue Design unserer Karts offiziell präsentiert. 

09.03.2016 Heute sind wir nach der Schule kurz an den Hockenheim Ring gefahren, um hinter der Mercedes Tribüne ein paar Fotos zu machen. Ist ja zum Glück nicht weit :-)   ( ca.3km )

 

20.03.2016 Gaststart beim RMKC in Liedolsheim. Kurzfristig hatten wir uns doch noch für einen Start am vergangenen Wochenende in Liedolsheim entschieden. Mit der Performance nach der Winterpause sind wir zufrieden denn die Zeiten waren sehr gut. Leider hatte ich am Renntag etwas Pech mit meinem Vergaser, so dass ich das Training vor dem Zeittraining nicht richtig fahren konnte und dann mit einem Ersatz starten musste. Dieser hatte nicht ganz perfekt auf die Abstimmung meines Motors gepasst, dadurch konnte ich das Drehzahlniveau das eigentlich machbar ist nicht erreichen. Trotzdem belegte ich im ersten Rennen den dritten Platz. Im zweiten Rennen kämpfte ich das ganze Rennen über um den zweiten Platz und musste mich dann aber leider beim Fallen der Zielflagge um eine Zehntelsekunden geschlagen geben. Ich war dann doch etwas enttäuscht, obwohl mir alle ein tolles Rennen attestierten. Dies bedeutete dann in der Tageswertung den dritten Platz und ein doch ordentliches Ergebnis. Das neue Design hatte auf jeden Fall für Aufsehen gesorgt und meine Leistung die ich erbracht hatte, ist dessen auch würdig. Jetzt geht es über Ostern trainieren, damit dann am 23/24.04 in Wackersdorf das erste wichtige Rennen zum SAKC auch ein Erfolg wird.

1. Lauf zur Süddeutschen ADAC Kartmeisterschaft

23.-24.04.2016 An diesem Wochenende fanden auf der Kartrennbahn in Wackersdorf die ersten Läufe zur Süddeutschen Kartmeisterschaft  statt.  Es ging im trockenen Training am Samstag  mit einem 3 Platz im 26 Köpfigen Starterfeld sehr gut los. Leider kam dann zum Zeittraining der Regen und durch ein schlechtes Setup und falschem Reifendruck konnte ich mein  Kart nur auf einen enttäuschenden hinteren Startplatz stellen. Leider verliefen die Rennen durch unverschuldete Unfälle dann auch nicht nach Plan und ich belege einen eher nicht idealen  14 Platz in der Punktewertung das SAKC.

Es ist sehr schade das durch den einsetzenden Regen das  Ergebniss  verwischt wurde, aber insgesamt lässt die Performance die ich gezeigt habe,  für die nächsten Rennen hoffen.

Es  geht gleich am 03.-05-05.2016 bei den ADAC Kart Masters in Hahn weiter, dort werde ich mich mit den besten vierzig  X 30 Junioren Deutschlands messen.

6.-7-.8.05.2016 Dieses Wochenende fand in Hahn das erste ADAC Kart Masters des Jahres statt. Bei der stärksten Rennserie Deutschlands starteten insgesamt 170 Fahrer. In meiner Klasse den X 30 Junioren starteten die 36 besten Fahrer Deutschlands. Am Freitag, an dem die freien Trainings stattfanden, lief es für mich sehr gut und mit meinem Trainingsmotor fuhr ich sehr gute Zeiten. Am Samstag fand dann nur ein Training vor dem Zeittraining statt. Irgendwie ging mein Rennmotor nicht richtig und mein Zeittraining ging mal richtig in die Hose, denn ich fand mich auf Platz 31 wieder und war richtig bedient. Dies bedeutete für die Ausscheidungsrennen natürlich immer ziemlich von hinten zu starten. Im ersten Head fuhr ich auf 20 und im zweiten auf 15. Dies bedeutete für das erste Finalrennen am Sonntag dann den 27 Startplatz. Im ersten Rennen fuhr ich wie entfesselt und fuhr als sensationeller 11er über den Zielstrich. Dies bedeutete meine ersten 5 Punkte in der Meisterschaftswertung. Ich war sehr glücklich und bekam sehr viel Zuspruch und Anerkennung im Fahrerlager. Im zweiten Lauf lief es nicht so gut, denn mal wieder meinte einer der Kollegen mit seinem Kart durch meines durchfahren zu müssen. Er fuhr mir dermaßen von hinten unter die Achse, dass ich nicht nur ins Gras befördert wurde und dann als letzter dem Feld hinterher musste, nein meine Achse war so krumm. dass mein Kart fast nicht mehr fahrbar war. Nicht desto trotz, fuhr ich nach einem starken Rennen als 19er über die Ziellinie.

Am Ende des Wochenendes waren wir alle glücklich über die eingefahrenen Punkte. Ich konnte dieses Wochenende bei der Hitze und den hohen Lenkkräften durch die weichen Reifen, nicht nur mein fahrerisches Können ,sondern meine überragende Kraft und Kondition unter Beweis stellen. Dies verdanke ich nicht zuletzt dem guten Training im Top Fit Studio in Reilingen. Danken möchte ich natürlich auch meinem Trainer und Teamchef Frank Schumacher, meinem Sponsor Dirk Müller, dem Hockenheim Ring für die Mediale Unterstützung, dem AMC Reilingen für den Zusammenhalt und nicht zuletzt meiner Familie, die das Alles ermöglicht. Ab jetzt findet jedes Wochenende ein Rennen statt und ich hoffe, daß ich mal wieder mehr Glück im Zeittraining habe.

ADAC Kart Cup in Hahn

25.-26.06.2016 An diesem Wochenende fand in Hahn die zweite Veranstaltung des ADAC Kart Cups im Rahmen der Westdeutschen Kart Meisterschaft statt. Die Teilnehmerfelder waren alle stark besetzt. Der Trainingstag am Samstag war komplett verregnet, so dass die Teams die Möglichkeit zum Regentraining nutzten. Leider konnte nicht am trocken Setup, das dann am Rennsonntag gebraucht wurde gearbeitet werden.

Bei mir lief es an diesem Wochenende sehr gut. Im Zeittraining belegte ich  einen starken siebten Startplatz im sehr gut besetzten 30 Köpfigen Starterfeld . Im ersten Rennen, hatte ich einen sehr guten Start und konnte meine Position behaupten, doch leider hatte ich mit zu wenig Gripp und etwas Motorenproblemen zu kämpfen. Ich machte dies durch einen beherzten, fehlerfreien Lauf wett und wurde mit dem achten Platz belohnt. Im zweiten Lauf ging mein  Kart deutlich besser und ich  konnte meinen Platz sehr gut verteidigen, so dass am Ende wieder der achte Platz heraussprang.  Am Ende des Tages belegte ich  in der Tageswertung den hervorragenden siebten Gesamtplatz. Mit dieser Platzierung habe ich aber wieder einmal deutlich unterstrichen, dass ich in der heißumkämpften X 30 Junioren Klasse zu den besten zehn Junioren Deutschlands gehöre.

Die nächste Veranstaltung gehört mit Sicherheit zu den Highlights im Rennkalender, die ADAC Kart Masters in Kerpen am 7.8.-9.07.2016. Da möchte ich natürlich an diese Leistung anknüpfen und in der höchsten Rennserie Deutschland, wieder Punkte sammeln.

ADAC Kart Masters in Kerpen

08.-09.-10.07.2016 An diesem langen Wochenende fand auf der Traditionsrennstrecke in Kerpen die dritte Veranstaltung der ADAC Kart Masters 2016 statt. In meiner Klasse der X 30 Junioren gingen wieder die besten 32 Fahrer Deutschlands an den Start.

Mein Wochenende begann mit den freien Trainings am Freitag, bei denen nach einem geeigneten Setup gesucht wurde. Die Streckenverhältnisse waren sehr schwierig, denn durch die Hitze veränderte sich der Gripp den ganzen Tag über. Leider hatten wir noch dazu den großen Nachteil, dass ich in diesem Jahr noch nicht in Kerpen gefahren bin. Die meisten Kontrahenten fuhren an diesem Wochenende schon die dritte oder vierte Veranstaltung in diesem Jahr an gleicher Stelle.

Trotzdem fuhr ich am Samstagmorgen im freien Training auf einen sehr guten 9. Platz und wir hatten die Hoffnung im Zeittraining sogar noch einen drauflegen zu können. Aber wieder einmal hatte ich kein Glück, in der dritten Rund brach meine Kühler Haltestange, ( obwohl sie erst bei der letzten Veranstaltung erneuert wurde) so dass mein Kühler beim Bremsen immer an meinen Ellbogen rannte und ich dadurch natürlich erheblich behindert wurde. Ich war dadurch sogar langsamer als im freien Training, was bei dieser Leistungsdichte natürlich nicht gut war. Ich stand auf einem Enttäuschenden 24. Startplatz und damit wieder einmal in der sogenannten Todeszone.

Im ersten Ausscheidungsrennen passierte etwas, was nicht passieren darf, in der Formationsrunde fuhr ein Kontrahent von hinten auf mich auf und schob mich auf den Bremsenden Vordermann. Dadurch schob sich mein Frontspoiler nach hinten und ich bekam nach dem Rennen eine Zeitstrafe von zehn Sekunden.

Ich war bedient und musste etwas machen um nicht bei den Finalrennen am Sonntag von weit hinten starten zu müssen. Ich gab Gas und kämpfte mich nach vorne, wurde aber wiederum wegen meines Frontspoilers, den ich dieses mal aber wegen meines aggressiven Überholens eingeschoben hatte, bestraft.

Am Sonntag im Aufwärmtraining fuhr ich dann wie entfesselt. Mit einer Zeit, die fast eine halbe Sekunde schneller als die im Zeittraining war fuhr ich auf Platz 5. und beeindruckte nicht nur mein Team. Vom Setup bis zum Motor ging jetzt alles perfekt.

Im ersten Finalrennen machte ich einige Plätze gut, wollte aber noch mehr, so dass ich einem anderen Fahrer eingangs einer Kurve mal kurz an seinem Heckauffahrschutz anklopfte und ihn damit etwas aus seiner Linie brachte. Er reagierte als ich dann innen vorbeiging nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte und krachte mir in die Seite so dass sich meine Kette verabschiedete und ich ohne Vortrieb liegen blieb. Nach dem Rennen bekam ich dann noch zusätzlich vom Rennleiter ein paar böse Worte mit auf den Weg und zehn Sekunden Strafe.

Das bedeutete natürlich für den zweiten Finallauf einen der letzten Startplätze, was dann aber auch schon fast egal war, jetzt ging es darum zu zeigen was ich drauf habe und das tat ich.

Mit tollen Manövern fuhr ich bis auf Platz 19 vor und fuhr mit der 6. schnellsten Rennrunde eine große Lücke zu einer Gruppe zu. Aber leider war das Rennen dann zu Ende und ich bekam wieder eine Spoiler Strafe.

Alles in allem sind wir schon zufrieden mit der Performance die ich wieder einmal gezeigt habe, aber leider haben wir keine Meisterschaftspunkte mitnehmen können, obwohl die Pace dazu wieder einmal da war. Man hat im Nachgang doch den Trainingsrückstand und die fehlende Erfahrung bezüglich Abstimmung auf dieser Strecke gemerkt. Hätte ich am Samstag schon die Performance wie am Sonntag gehabt und noch etwas Glück hätte ich sicherlich unter die ersten 7 fahren können.

Die nächste Veranstaltung, der ADAC Kart Cup, findet am 30.-31.07 in Oschersleben statt. Eine Woche später dann an gleicher Stelle dann die nächste ADAC Kart Masters Veranstaltung, bei der ich dann voll Angreifen werde und mein Punktekonto so richtig auffülle.

 

Beim Bundesendlauf in Kerpen war für mich die letzte Startaufstellung dieses Jahr und vielleicht überhaupt. 

Ich stand auf einem guten 12 Platz von 32.

Leider hatte ich hier das selbe Pech wie das ganze Jahr über. Ich war wie immer sehr schnell, aber die Technik machte mir, wie fast bei jeder Veranstaltung dieses Jahr, einen Strich durch die Rechnung. Vergaserprobleme im ersten Heat, im Pre Finale von 28 gestartet in einer Runde dann auf 7 und anschließend in einen Unfall gedrängt. Im abschließenden Finale von 32 auf 16 vorgefahren und dann mit einer 10 sec. Zeitstrafe belohnt, gaben mir den Rest. Mein Team war mit meiner Leistung aber sehr zufrieden, aber natürlich über das Ergebnis wie immer nicht.

 

Wie es in der nächsten Saison weiter geht und ob überhaupt ist fraglich.

Ich hoffe natürlich nochmals die Chance zu bekommen, meine Leistung endlich in Ergebnisse umzusetzen zu können, aber.........

 

Nach der Saison ist vor der Saison....... um für jeden Fall fit zu sein, gehe ich weiterhin fleißig im Top Fit Studio Reilingen trainieren.

Unterstützt werde ich hierbei von keinem geringern als den vize Olympiasieger, zweifachen Weltmeister, mehrfachen Europameister und Deutschen Meister im Ringen Uwe Neupert. Der Studierte Diplom Sportlehrer trainiert mich im Kraft und Fitnessbereich. Sein Ernährungsplan ergänzt die körperliche Fitness zusätzlich. Dazu mache ich noch Mittwochs das Boxtraining mit, was ja bekanntlich sehr gut für die Kondition ist. Ich hoffe natürlich weiterhin einen Platz hinter dem Lenkrad zu bekommen und wie man sehen kann, gebe ich alles dafür.

 

 

AMC Reilingen  Jubiläums Jahresabschlußfeier und Ehrungsabend am 03.12.2016.

 

Dieses Jahr wurde mein Heimat Motorsportclub der AMC Reilingen 40 Jahre und die Kartgruppe 25 Jahre.

Da ist es natürlich eine besondere Ehre, zwei schöne Auszeichnungen entgegen nehmen zu dürfen. Jedes Jahr feiern wir den Geburtstag der Kartgruppe im AMC. Dabei wird ein Slalom Wettbewerb gefahren und ein Erwachsener und ein Kind als Team gelost. Mit zwei erstaunlich guten Slalom Läufen,konnte ich mit meinem nicht minder guten Partner das Jubiläumsrennen zum 25 Jährigen bestehen der Kartgruppe gewinnen.  Trotz sehr starker Konkurenz die noch aktiv im Slalom unterwegs ist.

Besonders freuen konnte ich mich, über den erneuten Titelgewinn des besten Kartrennfahres. Dafür wurde ich mit einem riesigen Pokal und einer Geldspende geehrt, hierfür nochmals vielen Dank. Das war ein perfekt vorbereiteter Tag, mit vielen Ehrungsgästen, wie unseren Bürgermeister und natürlich auch hohen Vertretern des ADAC, die unseren Verein als einen der drei Top Vereine in Nordbaden bezeichnet hatten. Die vielen Aktivitäten die unser Verein über das ganze Jahr anbietet und durchführt ist wirklich erstaunlich.

 

Hiermit möchte ich mich sehr herzlich für die Ausbildung und Unterstützung durch meinen Heimatverein den AMC Reilingen bedanken. Auch wenn ich 2017 nicht mehr aktiv im Renngeschehen dabei sein sollte, werde ich meien Verein weiterhin die Treue halten und helfen wo ich kann.

22.-23.04.2017 SAKC Ampfing

Mein erstes Rennen dieses Jahr. Angereist sind wir mit frisch vorbereiteten Motoren, aber leider verabschiedete sich mal wieder die Kurbelwelle meines Rennmotors nach einer halben Runde, so dass ich die komplette Veranstaltung mit meinem Trainingsmotor fahren musste. Meine Zeiten waren eigendlich dafür nicht so schlecht.

Im Qualli konnte ich durch einen falschen Reifendruck leider nur die 9 schnellste Zeit fahren. Im ersten Rennen am Samstag Nachmittag war die Strecke nass und bedingt durch einen Startunfall musste ich dem Feld hinterher und wurde dennoch 10 von 19.

Am Sonntag beim ersten Rennen war ich kurz nach dem Start ´schon auf 6 als mich ein Kontrahent wiederum von der Strecke schob und an meiner linken hinteren Felge zwei Stücke herausgebrochen sind. Meine Hinterachse war so krumm, dass nach dem Rennen das Kettenblatt, die Kette und das Motorritzel nicht mehr zu gebrauchen waren. Trotzdem fuhr ich mit tollen Zeiten noch bis auf Platz 11 vor. Das letzte Rennen des Tages lief eigendlich genauso, nach einem super Start ein gerangel und ich neben der Strecke, mit top Zeiten wieder auf 10.

Am Ende war das WE für uns wieder einmal enttäuchend, schnell aber eben kein Glück.

28.-29.-30.04.2017 ADAC Kart Masters Ampfing

Dieses Wochenende startete die Masters Saison in Ampfing. Ich musste leider wieder mit meinem Trainigsmotor fahren, denn mein Vater hatte die Woche über keine Zeit den Rennmotor reparieren zu lassen. Das Qualli lief gut, leider hatte ich einen zu hohen Luftdruck, so dass ich nach der 4 Runde nicht mehr puschen konnte, so wäre locker ein Platz unter den top 5 drin gewesen so stand ich auf 9 zum ersten Heat.

Im ersten Heat hatte ich so starkes Kopfweh, dass ich am Ende des Rennens noch einige Plätze verlor und als 10 abgewunken wurde. Im 2 Heat lag ich auf Position 7 als ich von einem Kontrahenten in der Wirtshauskurve ungebremst abgeschossen wurde. Somit stand ich ersten Finale am Sonntag auf einem bescheidenen 16. Startplatz. Ich hatte einen super Start und lag nach der dritten Kurve schon auf Position 6 als ich von einem anderen Fahrer ins Aus geschoben wurde. Ich fuhr dem Feld noch wie entfesselt hinterher und wurde noch 17. Offensichtlich viel ich dabei den Technischen Kommisaren auf und wurde nach dem Rennen ins Parkferme geholt um meinen Motor und die Elektronik auf Manipulation zu prüfen. Es war aber alles OK. Im Finale fuhr ich dann ein solides Rennen auf Position 13 und bekam dafür 3 Punkte für die Meisterschaft.

Ich war sehr enttäucht, denn wie so oft wäre ein viel besseres Ergebnis möglich gewesen, aber die Pechstrehne reist einfach nicht ab.

Die nächste Möglichkeit endlich mal einen Erfolg zu feiern, bietet sich am 13.-14.05.2017 beim SAKC in Wackersdorf.

SAKC Wackersdorf 13.-14.05.2017  Leider konnte ich bei dieser Veranstaltung Krankheitsbedingt nicht teilnehmen.

Ich erkrankte im Laufe der Woche so sehr das ich fast mit ansatz zur Lungenentzündung ins Krankenhaus musste. Zum Glück konnte dies noch verhindert werden und befinde mich jetzt wieder auf dem Weg der Besserung.

Ich möchte auf jeden Fall zum nächsten Rennen am 04.06.2017 SAKC in Bopfing top Fit sein und endlich top Resultate einfahren.

Kart Masters  in Kerpen 14/16.07.2017

Wieder einmal lief das Wochenende nicht wie geplant. Leider fuhr ich dieses Jahr das erste mal auf der traditonsreichen Strecke in Kerpen, was gegenüber meinen Kontrahenten ein erheblicher Nachteil war. Das Wochenende zuvor war auf dieser Strecke der Sommer Cup, der von den meisten zum Training genutzt wurde. Noch erschwerden dazu kommt, das diese Strecke fast von allen Teams und Fahrern die Heimstrecke ist. Mit meinem veralteten Material und den schwachen Motoren hatten wir nicht die geringste Chance gegen die gemieteten Motoren und die neuen Chassis. Am Ende waren es gerade einmal 6 Meisterschaftspunkte die auf meinem Konto gutgeschrieben wurden. Wir waren schon sehr enttäuscht, denn wir hatten uns viel mehr erhofft, denn hier war ich eigentlich schon immer schnell unterwegs. Am Freitag hatte es mit alten Reifen auch noch gut ausgesehen, aber leider kann das alte Chassis nicht mehr mit neuen Reifen. Da baut sich einfach zu viel Gripp auf und meine Motoren sind nicht mehr die Guten, die sie einmal waren.

Die Erkenntnis aus dem Wochenende: Keine Rennen mehr mit diesem Material.

Lonato 01.12.2017-03.12.2017

Erster Test für die neue Saison 2018. Ich werde kommendes Jahr in die OK Junior Klasse umsteigen, desshalb sind wir an diesem Wochenende nach Lonato Italien gefahren. Nachdem ich vor zwei Wochen das erste mal in Liedolsheim einen OK Junior Motor mit Direktantrieb und den harten Reifen VEGA grün gefahren bin, sind wir für weitere Tests nach Italien gefahren. Leider war die Strecke in Lonato nur am Freitag und Sonntag befahrbar, desshalb sind wir am Samstag nach Ala ausgewichen. Dort konnte ich auch das erste Mal das neue CRG Chassis fahren. Leider nur ein paar wenige Runden, was mich aber durchaus von dessen Potential überzeugt hatte. Ich konnte schon nach ein paar Runden sehr gute Zeiten fahren. 

Mit dem Motor und vor allem den Reifen , bin ich auf Anhieb sehr gut zurecht gekommen.

Die Entscheidung nächstes Jahr die Klasse zu wechseln ist auf jeden Fall für mich gefallen. Mit welchem Chassis und welcher Motoren Marke ich dann fahren werde, wird sich noch zeigen.

 

05.-08.01.2018 Zweites Testwochenende in Lonato.

Dieses Mal  bin ich das ganze Wochenende mit einem CRG Chassis gefahren. Die Umstellung machte mir hauptsächlich im Bereich der Bremse Probleme. Aber ansonsten kam ich sehr gut zurecht und konnte meine Zeiten  bis zum späten Sonntag Abend verbessern.

Ich sehe positiv in die Zukunft und die wird auf jeden Fall mit einem CRG Chassis sein.

11.-15.06.2019 Neues Zanardi Kart direkt bei CRG abgeholt und mit Support von CRG insbesondere  von Herrn Tinini Junior 2 Tage auf dem South Garda Karting in Lonato getestet.

 

07.07.2019

Wie in alten Zeiten .... 

Wir waren seit langer Zeit mal wieder auf der Kartbahn in Walldorf. Da ansonsten dieses Wochenende alle Kartbahnen besetzt waren, hatten wir uns entschlossen den neuen IAME OK Motor in Walldorf einzufahren und hatten dabei einen sehr schönen Tag, mit fast der gesamten Familie. Sogar meine Urgroßeltern waren wieder dabei, was natürlich für mich ganz besonders schön war. Ich hoffe das sie jetzt wieder öffter dabei sind wenn ich in der Nähe fahre.

 

28.08.2019 Wackersdorf

Heute waren wir das erste mal mit dem neuen Zanardi OK Senior Kart in Wackersdorf.

Nach anfänglichen Problemen die passende Übersetzung zu finden lief es sehr gut.

Ich war sehr schnell und kam wirklich sehr gut mit dem neuen Chassis zurecht.

Wir wollten zwei Tage in Wackersdorf fahren, leider war die Strecke für eine Veranstaltung ab Donnerstag gebucht. Wir sind dann weiter nach Chep in die Tschechei gefahren.

29.08.2019  Chep

Heute sind wir weiter nach Chep in die Tschechei gefahren.

Das ist eine sehr schöne Strecke direkt an der Deutschen Grenze, gerade mal 95km von Wackersdorf entfernt.

Ich kam sehr gut zurecht und war sehr schnell.

06.09.2019

Heute sind wir zum Training nach Kerpen gefahren. Es war sehr schön, dass meine Schwester Vanessa die heute frei hatte uns begleitet hat.

Leider hatten wir wieder wenig Glück, am Morgen hatten wir erst erfahren, dass diese Woche wegen einer Veranstaltung am WE die Strecke in der falschen Richtung gefahren wurde. Das war natürlich für uns sehr schlecht, da wir ja auf Referenz Zeiten angewiesen sind. Dazu kam dann auch noch ein Kolbenklemmer, der zwar gleich repariert wurde aber leider kein passender Kolben zur Verfügung stand.

Ergo sind wir schon gegen Mittag wieder nach Hause gefahren. Das war natürlich für uns sehr Enttäuschend, aber trotzdem hatten wir einen schönen gemeinsamen Tag.

Ich habe mich für das Masters am 27.-29.09.2019 in Wackersdorf angemeldet, leider stehe ich auf der Warteliste. Ich hoffe natürlich noch rechtzeitig grünes Licht für die Teilnahme zu bekomme um noch Ersatzteile aus Italien ordern zu können.

 

27-29-.09.2019 ADAC Kart Masters in Wackersdorf

 

An diesem Wochenende bin ich das erste Rennen seit Juli 2017 gefahren.

Leider konnten wir erst am Freitag Abend anreisen, so das ich das Training am Freitag nicht fahren konnte. Am Samstag Morgen zum einzigen freienTraining war die Strecke nass und sehr rutschig. Wir konnten daher am Chassis nichts abstimmen. So wurde ich im anschließenden Qualli leider nur 3 letzter mit einem deutlichen Rückstand auf die Spitze.

In den kommenden Heads konnte ich meine Zeiten immer wieder verbessern und kam besser zurecht. Das Starterfeld war sehr hochkarätig besetzt, so das ich im Finale am Sonntag mit einem 21 Platz von 31 sehr zufrieden war. Wir haben sehr viel gelernt und waren mit dem geliehenen Motor von Blanken Tuning, einem Holländischen Tuner sehr zufrieden. 

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© Jan Knecht